Triathlon Ironman: Wolfgang Epting vor seinem nächsten Abenteuer

Wolfgang Epting ist „immer wieder aufs Neue tief fasziniert“ vom Triathlon-Sport.
Epting22 erfolgreich absolvierte Ironman-Triathlons, darunter zwei Teilnahmen an Weltmeisterschaften (2017 auf Hawaii und 2023 in Nizza) reichen Wolfgang Epting aus Freudenstadt nicht aus.
Auch 2026 wird der Ausdauersportler wieder angreifen: Für 2026 hat er sich den Ironman Italy Emilia-Romagna in Cervia als Austragungsort ausgesucht.
Die italienische Adriaküste mit ihrer flachen, aber mental fordernden Strecke ist ein neues Abenteuer, das Epting reizt. „Solange meine Gesundheit mitspielt, bleibt der Triathlon-Sport ein fester Bestandteil meines Lebens, der mich immer wieder aufs Neue tief fasziniert“, erklärt er mit seinem typischen Enthusiasmus.
„Fit4U“-Ansatz entscheidend
Diese Faszination entspringt seinem „Fit4U“-Ansatz, der weit über die reine sportliche Betätigung hinausgeht: Epting ist fest davon überzeugt, dass sich körperliche und mentale Fitness unmittelbar auf alle Bereiche des Lebens auswirken – von der beruflichen Leistungsfähigkeit bis hin zur persönlichen Lebensqualität.
Event in Heilbronn dient der Vorbereitung
Wie bereits in den vergangenen Jahren steht der VR Bank Triathlon Heilbronn als fixer Bestandteil seiner Vorbereitung auf dem Programm. Das Rennen über die Mitteldistanz ist für Epting mehr als nur ein Test – es ist eine Mischung aus Traditionsveranstaltung und Standortbestimmung, um die notwendige Wettkampfhärte für die Langdistanz von 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen aufzubauen.
Rückblickend hat der Triathlet, der bereits seit über 25 Jahren im Ausdauersport aktiv ist, seine bisherige Laufbahn genau analysiert, denn er weiß, dass es im Sport wie im Leben Resilienz und die Fähigkeit braucht, auch bei Rückschlägen einen Plan B oder C zu verfolgen. Die gilt sowohl für die gesamte Vorbereitung als auch für die Wettkämpfe.
Epting macht Motivationsvorträge
Diese Expertise teilt er auch in seinen Motivationsvorträgen, in denen er zeigt, wie man den „Fit4U“-Gedanken in den Alltag integriert.
Die Vorbereitung auf Italien hat bereits begonnen und ist für ihn ein weiterer Schritt auf einer Reise, die vor über zwei Jahrzehnten begann. „Ich freue mich darauf, neue Ziele zu erreichen und weiterhin an meine Grenzen zu gehen“, sagt er.
Der Ironman ist mit einer Spendenaktion verbunden
Ganz besonders am Herzen liegt ihm in diesem Jahr jedoch auch die soziale Komponente: Analog zu seinen früheren Initiativen verbindet Wolfgang Epting seinen 23. Ironman wieder mit einer Spendenaktion – diesmal zugunsten des Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser in Freudenstadt, um deren wertvolle Arbeit für betroffene Familien in der Region zu unterstützen.