Pleite für Balinger Basketballer: Falcons unterliegen den Werwölfen aus Rottweil

Sebastian Bechtle (rechts) war mit elf Punkten der Balinger Top-Scorer gegen Rottweil.
Kara- Balingen Falcons verloren daheim in der Landesliga mit 54:63 gegen Rottweil.
- Nach 12:12 im ersten Viertel gingen Abschnitt zwei und drei an die Gäste.
- Davor Barovic war mit 23 Punkten bester Spieler – er spielte die vollen 40 Minuten.
- Bei Balingen traf Sebastian Bechtle am besten und kam auf elf Punkte.
- Rottweils aggressive Defense setzte die Falcons unter Druck und gab den Ton an.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Ende war es ein verdienter Sieg für die Gäste aus Rottweil. Die Balingen Falcons starteten gut in die Partie, waren in den ersten Minuten die klar bessere Mannschaft. Allerdings verloren die Gastgeber im weiteren Verlauf der Partie etwas ihren Faden. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (12:12) gingen der zweite (13:17) und dritte Spielabschnitt (19:23) jeweils an die Rottweiler.
Barovic dominiert die Falcons
Bester Mann auf dem Feld war dabei der 36-jährige Routinier Davor Barovic. Der 2,12 Meter große Center, der einst unter anderem für die Black Forest Panthers (damals noch wiha Panthers Schwenningen) in der Regionalliga spielte, absolvierte die kompletten 40 Minuten und war dabei mit 23 Punkten der Top-Scorer der Partie. Gerade in den direkten Duellen unter dem Korb zog Falcons-Center Tunacan Cetintas, der zuletzt in Lustnau noch mit 31 Zählern brilliert hatte, immer wieder den Kürzeren. Der 25-Jährige kam am Ende auf neun Punkte, ebenso wie seine Teamkollegen Luis Kirschbaum und Mislav Dumancic. Sebastian Bechtle war mit elf Zählern an diesem Abend der beste Korbjäger der Falcons.
Starke Rottweiler Defense
Auf der anderen Seite erhielt Barovic tatkräftige Unterstützung - sowohl von Mirko Strugar, der 15 Punkte erzielte, als auch von der insgesamt extrem druckvollen und aggressiven Defense seiner Mitspieler. Durch diese konnten sich die Falcons von ihrem ersten deutlichen Rückstand der Partie nie wirklich erholen und das Duell nochmals wirklich spannend gestalten. Der 54:63-Endstand besiegelte die dritte Saisonniederlage für den Aufsteiger, während die Werewolves mit vier Siegen aus fünf Partien einen fantastischen Start in die neue Spielzeit hingelegt haben.
