FC 07 Albstadt in der Bezirksliga: SV Waldmössingen kommt ins Albstadion

Albstadts Trainer Samed Akbaba ist mit dem Saisonstart seiner Mannschaft zufrieden. Jetzt kommt ein Aufsteiger.
Kara- FC 07 Albstadt peilt in der Bezirksliga Schwarzwald/Zollern den dritten Sieg in Folge an.
- Heimspiel am Sonntag um 14 Uhr im Albstadion gegen Aufsteiger SV Waldmössingen.
- Albstadt startete mit 4:0 und 5:3, Trainer Akbaba warnt dennoch vor dem Gegner.
- Waldmössingen verlor 1:6 gegen Trossingen – Fokus liegt nun auf besserem Defensivverhalten.
- Trainer Nikolic strebt ein Remis an, Premiere des SVW im Albstadion sorgt für zusätzliche Motivation.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bereits im Auftaktspiel der neuen Saison zeigte das Akbaba-Team, was man sich für die Bezirksligasaison vorgenommen hat. Mit 4:0 fegte man den Aufsteiger SGM Schwenningen/Stetten a.k.M./Frohnstetten aus dem Albstadion. Am zweiten Spieltag ließ man ein 5:3 beim SV Bubsheim folgen. Somit stehen nach zwei Spielen sechs Punkte zu Buche. Das kann sich sehen lassen.
Nun kommt mit dem SV Waldmössingen ein weiterer Aufsteiger. „Die Gäste sind ein Gegner, den wir auf keinen Fall unterschätzen werden“, schickt Albstadts Übungsleiter Samed Akbaba vorne weg. Die Mannschaft von Trainer Mladen Nikolic musste sich in ihrer ersten Partie überraschend hoch - mit 1:6 - der Spvgg Trossingen geschlagen geben.
Defensivverhalten verbessern
Die Heimniederlage tat dem Aufsteiger ein paar Tage weh. Obwohl Torjäger Denis Kimmich traf, hatte die Offensive um Damian Kaminski und Dominik Klaus gegen eine erfahrene Gäste-Elf letztlich keine Ideen und Chancen auf ein Durchkommen. „Damit haben wir wirklich nicht gerechnet. Leider haben wir gegen einen guten Gegner in der zweiten Halbzeit keine Chance mehr gehabt, das Spiel auf unsere Seite zu ziehen. Dies muss man ganz klar benennen und anerkennen. Da werden wir im Defensivverhalten einiges besser machen müssen, damit wir in den kommenden Partien die ersten Punkte holen können“, analysierte Trainer Nikolic.
Beim FC 07 Albstadt glaubt man, dass Waldmössingen auf eine Reaktion aus sein könnte und ist deshalb vor dem letztjährigen souveränen Meister der Kreisliga A1 und Bezirksliga-Rückkehrer gewarnt. Samed Akbaba: „Für uns ist es deshalb wichtig von Beginn an konzentriert und mit der nötigen Intensität ins Spiel zu gehen. Wir sind mit den ersten beiden Spieltagen sehr zufrieden. Die beiden Siege geben uns Selbstvertrauen und zeigen auch, dass wir nach dem Abstieg aus der Landesliga und dem personellen Umbruch gut zusammengefunden haben. Auf diesen zwei Ergebnissen dürfen wir uns aber nun nicht ausruhen.“
Remis ist Ziel der Gäste
Derweil hofft der SV Waldmössingen auf eine Überraschung und einen möglichen Punktgewinn. Mladen Nikolic: „Wir müssen schauen, dass wir defensiv besser stehen und vor allem ein anderes Gesicht zeigen. Wir müssen uns in den Zweikämpfen verbessern und dem Gegner nicht zu viel Platz lassen. Für mich zählt Albstadt mit Trossingen zu den Topfavoriten. Das Auftaktprogramm ist natürlich undankbar. Wir müssen jetzt als Aufsteiger kucken, dass wir aus diesen zwei Partien so gut wie möglich raus kommen.“
Der SV Waldmössingen müsse gegen andere Gegner punkten, trotzdem wäre Nikolic natürlich mit einem Punkt im Albstadion zufrieden. Den müsse sich seine Mannschaft aber verdienen und das hänge auch vom Spielverlauf ab, so der SVW-Coach. Der SV Waldmössingen feiert übrigens seine Premiere im Albstadion.
Albstädter Optimismus
Beim FC 07 Albstadt ist man seinerseits zuversichtlich die Siegesserie ausbauen zu können. „Am Sonntag wollen wir vor heimischem Publikum unsere Serie weiter ausbauen. Wir wollen aktiv auftreten und unser Spiel durchsetzen. Vor allem wollen wir auch unsere Intensität gegen den Ball auf den Platz bringen. Wenn wir unsere Leistung abrufen, bin ich überzeugt, dass wir sehr gute Chancen haben, die drei Punkte in Albstadt zu behalten“, so Samed Akbaba abschließend. Personell kann der Übungsleiter der Blau-Weißen aus dem Vollen schöpfen. Nur Oktay Yalcinkaya fehlt wegen seiner Rotsperre.
