Derby in der Handball 3. Liga
: HSG Albstadt empfängt die HSG Konstanz

Der noch punktlose Aufsteiger aus Albstadt trifft auf einen launischen Tabellenneunten vom Bodensee. Die HSG Konstanz ist am Samstagabend im „Wohnzimmer Mazmann“ (20 Uhr) dennoch in der Favoritenrolle.
Von
Frank Campos
Albstadt
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Gregor Thomann

Albstadts Rechtsaußen Gregor Thomann trug eine ganze Weile die Farben Gelb und Blau der HSG Konstanz.

Kara
  • Albstadt empfängt die HSG Konstanz im „Wohnzimmer Mazmann“ am Samstagabend um 20 Uhr.
  • Der Aufsteiger ist noch punktlos, Konstanz startet launisch mit 4:4 Punkten – Favorit bleibt Konstanz.
  • Ex-Konstanzer Gregor Thomann trifft auf seinen früheren Club, viele Gästefans werden erwartet.
  • Albstadt will Konstanzer Fehler nutzen und über Ballgewinne zu leichten Toren kommen.
  • Fraglich ist Julian Thomann nach Nasenschlag, Magnus Betz fällt mit Knieproblemen aus.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Auf ein Neues heißt es für die HSG Albstadt, die sich vom bisherigen Saisonstart in der 3. Liga als Aufsteiger nicht entmutigen lassen will. Das nächste Heimspiel steht an, Punkte sind möglich.

„Auf der Ergebnisseite sieht das schon sehr negativ aus. Vor allem die beiden jüngsten Duelle bei den Mitaufsteigern Schwäbisch Gmünd und Regensburg tun in der Summe schon weh. Dass es auswärts in der 3. Liga sehr schwer ist, ist bekannt. Jedes Team ist erpicht zuhause die Heimpunkte zu holen. In unseren Heimspielen hatten wir bisher sehr starke Gegner“, ordnet HSG-Co-Trainer Dominik Koch ein.

Thomann gegen den Ex-Club

Es gilt den Kopf nicht in den Sand zu stecken und vielleicht schon im anstehenden Derby gegen die HSG Konstanz die ersten Punkte und somit auch das längst überfällige Erfolgserlebnis zu sammeln. „Es ist ein besonderes Spiel. Es war auch Gregor Thomanns letzte Station, bevor er zu uns gestoßen ist. Er war in Konstanz lange Jahre Publikumsliebling. Es werden sicherlich auch viele Gelb-Blaue am Samstag den Weg nach Albstadt  mache“, so Koch.

Auch Gästetrainer Ralf Bader ist in Albstadt kein Unbekannter. Die HSG Konstanz ist durchaus launisch. Die Gäste sind mit 4:4-Punkten gestartet. In der Vorwoche siegten die Gelb-Blauen beim TSB Schwäbisch Gmünd mit einer durchwachsenen Leistung mit 32:27. „Es wird unser Ziel sein, die Fehler, die Konstanz möglicherweise macht, auszunutzen und durch Ballgewinne leichte Tore zu erzielen. „Wir haben in der Vorbereitung im Rahmen des Mabitz-Cups gegen sie gespielt, konnten da lange mithalten. Den Unterschied konnte man erst in den letzten zehn Minuten sehen.“

Und Koch weiter: „Zuhause in der Mazmannhalle ist mit unseren Fans immer alles möglich. Aber wir dürfen uns fast keine Durststrecke erlauben“, weiß Koch. Personell steht noch ein Fragezeichen hinter Julian Thomann (Schlag auf die Nase). Definitiv nicht dabei sein kann Magnus Betz (Knieprobleme).