CTS Ladies Open 2026: Palicova und Ferro spielen um den Titel

Barbora Palicova trifft im Finale der Hechinger CTS Ladies Open 2026 auf Fiona Ferro.
IMAGO/Juergen Hasenkopf- Finale der CTS Ladies Open: Barbora Palicova trifft auf Fiona Ferro.
- Palicova bezwang die topgesetzte Nuria Brancaccio mit 7:5 und dominierte Satz zwei.
- Fiona Ferro setzte sich gegen Eva Bennemann mit 7:5 und 6:2 durch.
- Die Halbfinals fanden beim TC Hechingen statt – sommerliches Wetter begleitete die Spiele.
- Der Doppeltitel wird zuvor vergeben: Sakellaridi/Zantedeschi gegen Chiesa/Jakupovic.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auch am Samstag meinte es das Wetter gut mit den Organisatoren der CTS Ladies Open. Bei sommerlichen Temperaturen bekamen die Zuschauer auf der Anlage des TC Hechingen zwei hochklassige Halbfinals zu sehen.
Im ersten Duell traf die topgesetzte Italienerin Nuria Brancaccio auf die Tschechin Barbora Palicova. Dabei erwischte Palicova den deutlich besseren Start und zog mit druckvollem Grundlinientennis schnell auf 5:2 davon. Zwar kämpfte sich Brancaccio nach abgewehrten Satzbällen noch einmal eindrucksvoll zum 5:5 zurück, doch die Tschechin behielt die Nerven, holte sich den ersten Durchgang mit 7:5 und ließ ihrer Gegnerin anschließend keine Chance mehr. Mit ihrem kraftvollen und variablen Spiel dominierte Palicova den zweiten Satz und machte den verdienten Finaleinzug perfekt.
Im zweiten Halbfinale ruhte die Hoffnung der deutschen Zuschauer auf Eva Bennemann. Die Nachwuchsspielerin hatte sich mit starken Leistungen bis in die Vorschlussrunde gespielt und bot auch gegen die an Nummer zwei gesetzte Französin Fiona Ferro lange Paroli. Im ersten Satz hielt Bennemann das Duell offen, musste sich jedoch knapp mit 5:7 geschlagen geben. Anschließend machte sich die kräftezehrende Turnierwoche bemerkbar. Ferro übernahm zunehmend die Kontrolle, nutzte ihre Erfahrung konsequent aus und entschied den zweiten Satz mit 6:2 für sich.
Damit kommt es am Sonntag zum Endspiel zwischen Barbora Palicova und Fiona Ferro.
Bereits zuvor wird der Doppeltitel vergeben. Sapfo Sakellaridi (Griechenland) und Aurora Zantedeschi (Italien) treffen auf Enola Chiesa (Italien) und Dalila Jakupovic (Slowenien).
