37. Stauseepokal mit Rekord: Rund 400 Turnerinnen und Turner gemeldet

Auch die Turner der TG Schömberg freuen sich auf den größer werdenden Stauseepokal.
TG Schömberg- 37. Stauseepokal wächst stark: Rund 400 Meldungen führen zur Premiere an zwei Tagen.
- Wettkampf in Dotternhausen beginnt am Samstag um 15 Uhr mit LK3 und Nachwuchs-Altersklassen.
- Am Sonntag Start um 7.50 Uhr, danach LK2 der Mädchen und am Nachmittag die höchsten Klassen.
- Finale als Highlight: Zwei beste Turnerinnen am Boden und zwei beste Turner am Reck.
- Teilnehmer kommen u. a. aus Berlin, Basel, München sowie Vereinen der Region; TG Schömberg startet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Stauseepokal wächst – und das kräftig. Rund 400 Meldungen sind bei der TG Schömberg für die 37. Auflage des traditionsreichen Kunstturn-Wettkampfs eingegangen. So viele, dass ein einziger Wettkampftag nicht mehr ausreicht. Erstmals verteilt der Veranstalter das Programm deshalb auf Samstag und Sonntag.
„Wir sind einfach stolz, dass der Stauseepokal so gerne angenommen wird“, sagt Annette Baier-Sauter von der TG Schömberg. Der enorme Zuspruch bedeutet für den Verein deutlich mehr Arbeit. Gleichzeitig zeigt er, welchen Stellenwert sich die Veranstaltung erarbeitet hat. Bereits in den vergangenen Jahren stiegen die Meldezahlen kontinuierlich. Teilweise musste die TG sogar Vereinen absagen.
Am Samstag fällt um 15 Uhr der Startschuss in der Sporthalle Dotternhausen. Zunächst stehen in zwei Durchgängen die jüngeren Turnerinnen der Leistungsklasse drei im Mittelpunkt. Parallel dazu sind Nachwuchsturner aus Vereinen und Stützpunkten im Altersklassenbereich gefordert. Für Baier-Sauter ist gerade dieser Teil des Programms ein Highlight. Dort präsentieren sich Talente, für die später der Weg in den leistungsorientierten Turnsport führt.
Früher Start am Sonntag
Am Sonntag geht es bereits um 7.50 Uhr weiter. Bei den Mädchen folgen in zwei Durchgängen die Wettbewerbe der Leistungsklasse zwei. Auch die Nachwuchsturner greifen wieder ins Geschehen ein. Am Nachmittag erreicht der Stauseepokal schließlich seinen sportlichen Höhepunkt, wenn die Aktiven in den höchsten ausgeschriebenen Wettkampfklassen an die Geräte gehen.
Zum Abschluss wartet noch einmal ein besonderer Höhepunkt. Im Winnersfinale messen sich die jeweils zwei besten Turnerinnen des Nachmittags am Boden sowie die zwei besten Turner am Reck.
Auch das Einzugsgebiet kann sich sehen lassen. Die weiteste Anreise nehmen erneut Turnerinnen aus Berlin auf sich. Teilnehmer aus Basel und München haben ebenfalls gemeldet. Dazu kommen unter anderem Aktive aus Erlangen, Horgen und Singen. Aus der Region sind der TSV Ebingen, der TSV Meßstetten, der TV Hechingen, die TSG Balingen und der TSV Bisingen vertreten. Selbstverständlich schickt auch Gastgeber TG Schömberg seine Turnerinnen und Turner an die Geräte.
Für die Organisatoren bedeutet die Premiere über zwei Tage einen erheblichen Mehraufwand. Die Vorbereitungen laufen deshalb längst auf Hochtouren. Dass die Veranstaltung inzwischen solche Dimensionen erreicht hat, überwiegt für Baier-Sauter jedoch deutlich: „Wir sind mächtig stolz auf unsere Turner und darauf, dass der Stauseepokal so gut angenommen wird.“