Traum von der Leichtathletik-EM lebt: Adrian Engstler aus Villingen sorgt in Belgien für einen Paukenschlag

Adrian Engstler (links) setzte sich in Belgien über zwei Stadionrunden in Szene.
Eibner-Pressefoto- Adrian Engstler verbessert über 800 Meter seine Bestzeit auf 1:45,46 Minuten.
- Beim IFAM-Meeting in Oordegem wird er Zweiter – Sieger: Tom Dradriga mit 1:45,23.
- Engstler rückt in der deutschen Jahresbestenliste auf Platz zwei vor.
- Die EM-Norm von 1:45,30 verpasst er knapp, der DLV fordert diese Zeit.
- Zuvor wurde der 23-Jährige bei der DM hinter Alex Stepanov Zweiter.
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Der Villinger verbesserte seinen Hausrekord von 1:46,23 Minuten, den er erst im Juni in Pfungstadt aufgestellt hatte, um fast eine Sekunde.
In Oordegem war Sieger Tom Dradriga aus Uganda mit 1:45,23 Minuten nicht weit entfernt.
In der deutschen Jahresbestenliste schob sich Engstler mit seiner Zeit von 1:45,46 Minuten auf den zweiten Platz. Damit verpasste der junge Villinger die deutsche EM-Norm nur um einen Hauch. 1:45,30 Minuten werden vom Deutschen Leichtathletik Verband (DLV) über die zwei Stadionrunden verlangt. Die Leichtathletik-Europameisterschaft 2026 findet vom 10. bis 16. August in Birmingham (Großbritannien) statt.
Vor einer Woche hatte der 23-Jährige bei der DM hinter hinter dem Sindelfinger Alex Stepanov den zweiten Platz belegt. „Ich habe auf den letzten 100 Metern gezeigt, dass diese Saison alles da ist und ich hoffe, dass die nächste Saison auch so gut läuft“, meinte Adrian Engstler nach seinem Silberlauf in Wattenscheid.

