Black Forest Panthers
: Schwenninger Basketballer „stehen noch ganz am Anfang“

Die Black Forest Panthers konnten aus ihrem Turnier in Österreich wichtige Schlüsse ziehen.
Von
Lorenzo Ligresti
VS-Schwenningen/Kufstein
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Panthers-Headcoach Pascal Heinrichs (rechts) und sein Co-Trainer Garth Bailey sahen große Entwicklungsschritte ihrer Mannschaft in Kufstein.

Panthers-Headcoach Pascal Heinrichs (rechts) und sein Co-Trainer Garth Bailey sahen große Entwicklungsschritte ihrer Mannschaft in Kufstein.

Roger Mueller
  • Black Forest Panthers verlieren Arte-Cup-Finale klar mit 78:122 gegen Kufstein Towers.
  • Heinrichs sieht Niederlage als Entwicklungsschritt, Ergebnisse zählen in der Vorbereitung nicht.
  • Halbfinale zuvor 90:65 gegen Aquila Basket Trento II gewonnen – Gastgeber waren zu stark.
  • Team wählt bewusst starke Gegner, um einen hohen Standard zu setzen und die Defense zu schärfen.
  • Heinrichs betont Fortschritte, aber die Panthers stehen „noch ganz am Anfang“; Saisonstart am 26. September.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Für Pascal Heinrichs, Headcoach der Black Forest Panthers, war die deutliche 78:122-Niederlage im Finale des „Arte Cups“ ein wichtiger Schritt im Entwicklungsprozess seiner Mannschaft. „Die Niederlage ist wahrscheinlich etwas zu hoch, aber auf diesem Niveau sind wir einfach nicht“, so der 37-Jährige nach dem Duell seiner Schützlinge mit dem Gastgeber des Turniers und österreichischen Erstligisten Kufstein Towers.

Eine Nummer zu groß

Am Vortag hatten die Schwenninger das Halbfinale des Vorbereitungsturniers noch mit 90:65 gegen die zweite Mannschaft des italienischen Klubs Aquila Basket Trento gewonnen, am Sonntag waren die Gastgeber jedoch eine Nummer zu groß. Doch genau das sei der Plan gewesen, wie Heinrichs verrät: „Wir haben uns absichtlich sehr starke Gegner für die Preseason ausgesucht, damit wir eben diesen hohen Standard haben. Auch wenn das bedeutet, dass wir Spiele verlieren – aber Ergebnisse interessieren mich in der Vorbereitung ohnehin nicht.“

Positives Fazit

Der Schwenninger Übungsleiter stellt fest: „Es war eine schwierige Woche, die uns aber enorm weitergebracht hat.“ Dementsprechend fällt Heinrichs Fazit unter dem Strich positiv aus: „Wir haben in unserer Entwicklung große Schritte nach vorne gemacht. Gerade was die Defense angeht, auch wenn diese natürlich noch lange nicht da ist, wo ich sie haben will.“ Insgesamt stellt der 37-Jährige aber auch klar, „dass wir noch ganz am Anfang stehen“. Der Startschuss für die neue Regionalliga-Saison wird am 26. September fallen.