Black Forest Panthers: Panthers setzen Ausrufezeichen in Reutlingen

Ediz Burgunder schoss die Panthers kurz vor Schluss zum Sieg in Reutlingen.
Roger Müller- Black Forest Panthers gewinnen in Reutlingen mit 79:78 – bestes Testspiel der Vorbereitung.
- Entscheidender Moment: Ediz Burgunder trifft per Floater fünf Sekunden vor Schluss.
- Coach Pascal Heinrichs lobt Intensität und spricht von einem wichtigen Befreiungsschlag.
- Arik Nicholas wird Top-Scorer der Panthers mit 19 Punkten, Kapitän Isbetcherian überzeugt.
- Bei den Ravens sticht Nadjfeji mit 17 Punkten heraus, Okolie holt 10 Punkte und 11 Rebounds.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ausgerechnet gegen Reutlingen setzten die Black Forest Panthers knapp zwei Wochen vor dem Regionalliga-Saisonstart ein echtes Ausrufezeichen in der Vorbereitung. Mit 79:78 entschieden die Schwenninger Basketballer eine umkämpfte Partie, die sich – insbesondere in der zweiten Halbzeit – ganz und gar nicht wie ein Testspiel anfühlte, knapp für sich. Ediz Burgunder erzielte mit einem Floater fünf Sekunden vor Schluss den entscheidenden Korb.
Heinrichs deutlich zufriedener
„Viel, viel besser. Mehr Intensität“, fasste Headcoach Pascal Heinrichs den Auftritt seiner Schützlinge kurz und knapp zusammen. Gerade gegen die Ravens, die den von den Panthers angestrebten Platz in der ProB eingenommen und mit Chris Okolie und Nkosi Kedar nun zwei Schwenninger Leistungsträger aus der vergangenen Saison in ihren Reihen haben, wirkte dieser Panthers-Sieg wie ein kleiner Befreiungsschlag nach zuletzt eher schwierigen Wochen zum Start der Vorbereitung. „Das ist schon etwas Feuer drin“, war sich auch Heinrichs nach der Partie sicher, dass die Reutlinger zu diesem Zeitpunkt der perfekte Gegner waren.
Nicholas und Okolie überzeugen
Top-Scorer der Panthers war einmal mehr Neuzugang Arik Nicholas mit 19 Zählern. Auch Kapitän Paul Isbetcherian überzeugte erneut mit 13 Punkten, sechs Rebounds und vier Assists. Bei den Gastgebern war Nemanja Nadjfeji der beste Korbjäger (17 Punkte). Auch Okolie zählte mit zehn Punkten und elf Rebounds zu den besten Akteuren auf dem Parkett. Den anderen Ex-Schwenninger hingegen hatte die Panthers-Defense gut im Griff: Kedar traf nur einen seiner sechs Versuche aus dem Feld und beendete den Abend mit nur zwei Zählern.
