Alexander Dück verstärkt Trainerteam der Wild Wings Future: Nach Strafbefehl und Freistellung – Schwenninger startet neu durch

Alexander Dück wurde im April von den Bietigheim Steelers freigestellt. Nun kehrt er nach Schwenningen zurück.
www.imago-images.de- Schwenninger U20 holt Alexander Dück als Assistenztrainer zurück.
- Bietigheim hatte Dück im April nach Strafbefehl wegen sexueller Belästigung freigestellt.
- Der SERC betont: Verfahren abgeschlossen, Entscheidung nach Prüfung und Gesprächen getroffen.
- Fokus liegt auf Entwicklung der U20-Spieler – professionelle Standards gelten für alle.
- Dück dankt für das Vertrauen und will seine Erfahrung in die Nachwuchsarbeit einbringen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das ist die Mitteilung der Schwenninger im Wortlaut: „Die Wild Wings Future und der SERC freuen sich, Alexander Dück zur kommenden Saison als Assistenztrainer der U20-Mannschaft begrüßen zu dürfen. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Profispieler sowie als Trainer im Profi-, Nachwuchs- und Nationalmannschaftsbereich wird Dück das bestehende Trainerteam unterstützen und seine sportliche Expertise insbesondere in die individuelle Entwicklung der jungen Spieler einbringen. Für Alexander Dück ist die neue Aufgabe zugleich eine Rückkehr nach Schwenningen. Der Verein kennt ihn und seine Arbeit bereits aus der früheren Zusammenarbeit und weiß um seine fachlichen Qualitäten und seine Erfahrung in der Entwicklung junger Leistungssportler.“
Und weiter: „Dem Vorstand ist bewusst, dass die Verpflichtung vor dem Hintergrund der öffentlichen Berichterstattung im Zusammenhang mit Alexander Dücks früherer Tätigkeit bei den Bietigheim Steelers Fragen hervorrufen kann. Das damalige Verfahren ist abgeschlossen und endete mit einem rechtskräftigen Strafbefehl. Der SERC hat sich vor seiner Entscheidung eingehend mit den bekannten Umständen und den dem Verein vorliegenden Informationen auseinandergesetzt. Darüber hinaus wurden ausführliche persönliche Gespräche mit Alexander Dück geführt.“
Bewusste Entscheidung
So geht die Mitteilung weiter: „Auf dieser Grundlage hat sich der Vorstand bewusst und aus Überzeugung für die Zusammenarbeit mit Alexander Dück entschieden. Dabei waren neben seiner fachlichen Qualifikation auch die persönlichen Gespräche sowie die Erfahrungen aus der früheren Zusammenarbeit maßgeblich. Für den SERC sind ein professioneller und respektvoller Umgang miteinander sowie ein verantwortungsvolles Umfeld grundlegende Voraussetzungen der Nachwuchsarbeit. Die bestehenden Schutz- und Verhaltensstandards gelten gleichermaßen für alle Trainer, Mitarbeiter und Verantwortlichen der Wild Wings Future.
Das sagt Alexander Dück
„Ich habe meine Entscheidung im Zusammenhang mit dem damaligen Verfahren und die Gründe dafür bereits öffentlich erläutert. An meiner damaligen Einordnung hat sich nichts geändert. Das Verfahren ist abgeschlossen und ich habe für mich einen klaren Schlusspunkt darunter gesetzt. Ich bin dem SERC und den Verantwortlichen der Wild Wings Future dankbar für die offenen Gespräche und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Dass ich nach Schwenningen zurückkehren und meine Erfahrung wieder in die Nachwuchsarbeit dieses Vereins einbringen kann, bedeutet mir viel.“
Der langjährige Verteidiger weiter: „Mein Fokus gilt jetzt vollständig meiner neuen Aufgabe. Ich möchte das Trainerteam bestmöglich unterstützen und vor allem den jungen Spielern dabei helfen, sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln. Dabei sind ein professioneller, respektvoller und verantwortungsvoller Umgang für mich selbstverständlich. Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und darauf, wieder auf dem Eis zu stehen und mit den Spielern zu arbeiten.“
Der Vorstand
So endet die Mitteilung: „Der Vorstand ist überzeugt, mit Alexander Dück einen erfahrenen und fachlich hoch qualifizierten Trainer gewonnen zu haben, der dem Trainerteam und der Entwicklung der U20-Spieler wertvolle Impulse geben kann.“


