Rugby Club Rottweil: Harte Nuss wartet auf die Schwarz-Gelben

Motiviert wollen die Rottweiler Spieler ins Topmatch gegen den RK Heusenstamm gehen.
Kara- Verfolgerduell in der 2. Bundesliga Süd/West: Rottweil empfängt den RK Heusenstamm.
- Ankick am Sonntag um 14 Uhr, letztes Spiel der Vorrunde vor der Winterpause.
- Beide Teams mit je einer Niederlage, Ziel ist die Tabellenspitze zu behaupten.
- Rottweil nach knappem Auswärtssieg in Köln motiviert – trotz verletzungsbedingter Ausfälle.
- Trainer Dicu warnt vor Heusenstamms starkem Sturm und setzt auf eigenes Sturmspiel.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Mit jeweils einer Niederlage stehen beide Teams derzeit hinter dem Tabellenführer RC Unterföhring. Nun kommt es für die Gastgeber im letzten Spiel der Vorrunde vor der Winterpause zur wichtigen Standort-Bestimmung, in der es darum geht, den Verbleib mit an der Tabellenspitze zu behaupten. Doch Duelle mit den Hessen aus dem Frankfurter Umland haben traditionell ihren eigenen Charakter.
Die entscheidenden Akzente setzen
Nach dem knappen Sieg im Auswärtsspiel beim RSV Köln am vergangenen Samstag wollen die „Schwarz-Gelben“ trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle ein gutes Spiel mit viel Engagement abliefern. Die bisherigen Ergebnisse geben allen Anlass zu Optimismus, doch auch die Heusenstammer verfolgen als eigentlicher Ligafavorit dasselbe Ziel. Entscheidend wird sein, welches der beiden Teams schon zu Spielbeginn die entscheidenden Akzente setzen kann.
Trainer Dicu: Hochmotiviert zum Sieg
Der Rottweiler Trainer Florian Dicu sagt: „Wir haben natürlich zur Kenntnis genommen, dass die Spieler des RK Heusenstamm mit großer Überlegenheit und Kampfgeist fast alle ihrer Punktespiele gewonnen haben. Meine Mannschaft ist hoch motiviert und will mit einem Sieg weiter an der Tabellenspitze bleiben. Unser Fokus ist voll auf dieses Spiel gerichtet. Wenn wir schnell ins Spiel finden, können wir mit einem Erfolg vom Platz gehen.“ Doch der Übungsleiter der Schwarz-Gelben kennt auch die Vorzüge des Gegners. „Die Hessen haben einen eingespielten, körperlich starken Sturm, der sich besonders in den Standardsituationen (Gedränge und Gasse) sehr wirkungsvoll einsetzt. Da können wir aber mit Sicherheit mithalten und auch unser Hauptaugenmerk ist auf das Sturmspiel gerichtet, das die Grundlage schaffen soll, damit die Hintermannschaft (Drei-Viertel-Reihe) ihre Spielzüge und Kombinationen erfolgreich sein kann. Wir haben 22 höchst motivierte und engagierte Spieler, das Training war in den vergangenen Wochen äußerst positiv und vielversprechend.“