Motorsport: Lion Düker verpasst den Titel knapp

Nach unglücklichen Ergebnissen in den letzten drei Rennen fielen der Rottweiler Lion Düker und sein noch von Rang eins auf Platz vier in der Cup3 AM-Wertung der Porsche Endurance Trophy Nürburgring (PETN) zurück.
gruppecphotography- Nürburgring Langstrecken-Serie: Lion Düker verpasste den Titel und wurde nur Vierter.
- Double-Header lief schief: Kollisionen, Wetter und Boxenstopps kosteten Plätze.
- Rennen 1: Reifenschaden nach Kontakt, zusätzlicher Stopp – am Ende Platz fünf in Cup3 AM.
- Rennen 2: Slicks bei einsetzendem Regen, Positionsverlust – Kunz rettete Platz fünf.
- Finale: Dreher in Runde eins, Aufholjagd auf Platz sechs – Gesamtwertung Platz vier.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Das war in der Tat ein extrem bitteres Wochenende für das Trio Lion Düker, Christoph Krombach und Oliver Kunz. Als Tabellenführer der Cup3 AM-Wertung in der Porsche Endurance Trophy Nürburgring (PETN) angereist, lief der Double-Header absolut nicht nach Plan. Kollisionen, wechselhafte Wetterbedingungen und ungeplante Boxenstopps verhinderten bessere Ergebnisse bei den vorletzten zwei Rennen.
Pleiten, Pech und Pannen beim Double-Header
Krombach, der den ersten Stint fuhr, wurde schnell in intensive Duelle im dichten Teilnehmerfeld von gesamt 131 Fahrzeugen verwickelt. Schon in der zweiten Runde des Rennens kam es zu einer Kollision mit einem Konkurrenten. Dieser Kontakt führte zu einem Reifenschaden, und die #982 musste einen zusätzlichen ungeplanten Boxenstopp einlegen, der das Team ans Ende des Feldes zurückwarf. Lion Düker übernahm den mittleren Stint des Rennens und machte mit einer starken Leistung wieder einige Plätze gut. Am Ende belegte die #982 den fünften Platz der Cup3 AM-Wertung. Auch der darauffolgende Renntag stellte das Team vor große Herausforderungen. Nach dem ersten Stint von Krombach auf Slicks, bei dem die #982 wertvollen Boden verlor – auch weil die Konkurrenz teilweise bereits auf Regenreifen setzte –, trocknete die Strecke immer weiter ab. Anschließend übernahm Düker das Steuer für den Mittelstint. Auf profillosen Slicks machte er wertvolle Positionen gut. Doch ausgerechnet als es für das Team nach vorne ging, öffneten sich in Dükers vierter Runde die Schleusen. Durch den plötzlichen Starkregen verlor er die zuvor gewonnenen Positionen wieder. In den Schlussrunden stand das Wasser auf der Nordschleife stellenweise auf der Strecke, aber Kunz rettete Platz fünf ins Ziel. so verlor die Crew die Tabellenführung in der Cup3 AM-Klasse und fiel auf Rang drei in der Meisterschaft zurück.
Dreher im Finale sorgt für Ende aller Hoffnungen
Beim Finale der Nürburgring Langstrecken-Serie ging es für die Crew der #982 um „Alles oder Nichts“, da sie mit 11,5 Punkten Rückstand noch theoretische Titelchancen hatten. Beim finalen Rennen war aber nach wenigen Kilometern ein Podiumsplatz außer Reichweite: Krombach wurde in der ersten Runde in eine Berührung verwickelt, drehte sich und fiel auf Position 87 im Gesamtklassement des Feldes zurück. Danach arbeitete sich das Trio Stück für Stück nach vorne. Trotz einer kämpferischen Leistung reichte es am Ende nicht, den Rückstand vollständig aufzuholen. Kunz brachte den Porsche auf Rang sechs ins Ziel. Damit endete die Saison mit einer bitteren Wendung: Statt einen Podestplatz in der Meisterschaft zu verteidigen, fiel das Team am Ende auf Platz vier in der der Porsche Endurance Trophy Nürburgring (PETN) zurück.