Handball: Quo Vadis „Luchse“?

Eine Niederlage setzte es für Tim Haas und die SG Dunningen/Schramberg im Schwarzwald-Duell bei der SG Freudenstadt/Baiersbronn.
Kara- SG Dunningen/Schramberg verliert auswärts 28:33 bei SG Freudenstadt/Baiersbronn.
- Nach gutem Start geriet die SG bis zur Pause mit 11:15 in Rückstand.
- Starke Phase nach der 38. Minute – Ausgleich zum 20:20, Führung beim 23:21.
- Nach Auszeit der Gastgeber folgte der Bruch, Fehler entschieden die Schlussphase.
- Topwerfer: Tim Haas 6, Laurin Kugler 6; weitere Torschützen: Roming 5, Meyer 4.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Anders als in den Wochen zuvor starteten die Dunninger und Schramberger hellwach in die Begegnung und gingen nach einem Gegenstoß mit 1:0 in Führung. Bis zum 4:4 (9.) entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Auch offensiv fand die SG zunächst ihre Lösungen. In der Folge erhöhte die SG Freudenstadt/Baiersbronn jedoch die Schlagzahl. Vor allem aus der kompakten Deckung heraus wusste der Verbandsliga-Absteiger Kapital zu schlagen. So erzielten die Gäste bis zur 17. Minute nur einen weiteren Treffer, wodurch Freudenstadt/Baiersbronn auf 8:5 davon zog. Auch wenn die SGDS zwischenzeitlich auf 7:8 verkürzte, taten sich die Luchse im Angriff weiter schwer und gingen mit einem Vier-Tore-Rückstand (11:15) in die Halbzeitpause.
Starke Phase der Gäste
Der zweite Spielabschnitt begann ähnlich ausgeglichen wie der erste. Beide Mannschaften agierten zunächst auf Augenhöhe. Ab der 38. Minute hatten die Gäste dann jedoch ihre mit Abstand beste Phase der Begegnung. Vor allem Tim Haas zeigte sich treffsicher und steuerte vier Treffer zur Aufholjagd bei. Binnen sechs Minuten egalisierte die SG den 15:18-Rückstand und stellte auf 20:20. Wenig später ging die SG Dunningen/Schramberg beim 23:21 (47.) sogar selbst in Führung (23:21, 47.).
Bruch nach Auszeit
Doch nach einer Auszeit der Heimmannschaft folgte ein Bruch im Spiel der Gäste. So gelang es den Hausherren, das Momentum wieder auf ihre Seite zu ziehen und die Partie in der Schlussphase zu ihren Gunsten zu drehen. Eigene technische Fehler und Fehlwürfe auf Seiten der SGDS spielten Freudenstadt/Baiersbronn zusätzlich in die Karten, sodass die Gastgeber zum 33:28-Heimsieg kamen
Für die SG spielten: Tim Grözinger Marcel Krause; Marvin Werner, Julian Roming 5, Marco Meyer 4, Angelo Broghammer 2, Tobias Fleig, Lukas Loga, Felix Hirt 2, Laurin Kugler 6, Maximilian Bantle, Hannes Haas 2, Tim Haas 6, Tim Reule 1, Louis Förstner