Handball
: Keine Punkte für die HSG

Die HSG Rottweil hat das Verbandsliga-Heimspiel gegen die SG H2Ku Herrenberg mit 26:34 (11:15) verloren. Vor allem eine schwache erste Halbzeit und zu viele technische Fehler nach dem Seitenwechsel verhinderten, dass die Rottweiler gegen den Oberliga-Absteiger etwas Zählbares mitnehmen konnten. Bester Torschütze der HSG war  Timo Hildebrand mit neun Treffern.
Von
Phil Wälde
Rottweil
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timo Hildebrand gelangen zwar neun Tore für die HSG Rottweil; zum Sieg gegen die SG H2Ku Herrenberg reichte es aber dennoch nicht

timo Hildebrand gelangen zwar neun Tore für die HSG Rottweil; zum Sieg gegen die SG H2Ku Herrenberg reichte es aber dennoch nicht

Wälde
  • HSG Rottweil verlor das Verbandsliga-Heimspiel gegen SG H2Ku Herrenberg mit 26:34.
  • Schwache erste Hälfte und viele technische Fehler nach der Pause prägten die Partie.
  • Herrenberg setzte sich vor der Pause auf 11:15 ab – nach dem Wechsel blieb es spielbestimmend.
  • Rottweil verkürzte in der Schlussphase, kam aber nur bis auf sieben Tore heran.
  • Trainer Michael Huber kritisierte die hohe Fehlerquote; Timo Hildebrand traf neunmal.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Die Partie begann ausgeglichen. Nach dem frühen Rückstand glich Patrick Müller für die HSG zum 1:1 aus. In der Folge entwickelte sich zunächst ein offener Schlagabtausch, in dem sich die Gäste jedoch zunehmend Vorteile verschafften. Zwar hielten die Rottweiler bis zum 5:7 den Anschluss, doch Herrenberg setzte sich anschließend etwas ab. Vor allem im Angriff ließ die HSG zu viele Möglichkeiten ungenutzt. Zahlreiche Fehlwürfe aus freien Positionen verhinderten, dass die Mannschaft den Rückstand verkürzen konnte. So ging es mit einem 11:15 aus Sicht der Gastgeber in die Pause.

Gäste bleiben nach dem Seitenwechsel spielbestimmend

Nach dem Seitenwechsel blieb Herrenberg zunächst spielbestimmend und baute den Vorsprung weiter aus. Die Rottweiler fanden im Angriff weiterhin zu selten Lösungen und leisteten sich zusätzlich technische Fehler im Spielaufbau und im Tempospiel. Damit wurde es zunehmend schwer, den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Dabei war die Abwehrarbeit in der ersten Hälfte laut Trainer Michael Huber noch recht stabil gewesen.

Rottweil zeigt in der Schlussphase Moral

In der Schlussphase zeigte die HSG dennoch Moral. Nach einem zwischenzeitlichen Rückstand von acht Toren kämpften sich die Gastgeber noch einmal heran. Treffer von Gabriel Schweizer, Maximilian Lutz, Timo Hildebrand und David Egloff sorgten dafür, dass Rottweil den Abstand in den letzten Minuten verkürzen konnte. Näher als auf sieben Tore kam die HSG allerdings nicht mehr heran. Den Schlusspunkt setzte Gabriel Schweizer zum 26:34.

HSG-Trainer Huber moniert Fehlerquote

HSG-Trainer Michael Huber sah die Hauptursache für die Niederlage in der eigenen Fehlerquote: „Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht und uns selbst nicht die Möglichkeit gegeben, Punkte zu sammeln.“ Gerade die erste Halbzeit mit lediglich elf eigenen Treffern sei offensiv zu schwach gewesen. Nach der Pause seien weitere technische Fehler hinzugekommen, obwohl diese für die Spielweise der HSG eigentlich untypisch seien. Herrenberg habe dagegen konstant gespielt und auch durch die Breite des Kaders überzeugt. „Da waren wir am Samstag einfach einen Schritt hinterher“, lautete Hubers Fazit.

HSG Rottweil: Steffen Franz, Christoph Endres - Jonas Bantle (1), Patrick Müller (4), Luca Wälde, Nico Singer (2), Niklas Hummel (2), Maximilian Alf, David Eglof (2), Iven Schlecht (2), Gabriel Schweizer (2), Timo Hildebrand (9), Maximilian Lutz (2), Manuel Franzmann.