Handball: Huber-Sieben schielt auf das Tabellenmittelfeld

Die HSG Rottweil hat am Samstag wieder mehr Personal. Nun peilen Maximilian Lutz und Co beim VfL Pfullingen II den ersten Auswärtssieg an.
Wälde- HSG Rottweil spielt am Samstag beim VfL Pfullingen II und will wichtige Punkte holen.
- Trainer Michael Huber sieht Pfullingen und danach Spaichingen als richtungsweisend.
- Pfullingen II mit wechselhaften Ergebnissen – zuletzt 31:31 gegen SG Ober-/Unterhausen.
- Rottweil hat wieder mehr Personal, nutzt zusätzliche Wechselmöglichkeiten und will punkten.
- Ziel ist ein Erfolgserlebnis auswärts, um den Anschluss ans Tabellenmittelfeld zu schaffen.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Beim VfL Pfullingen II bietet sich der Mannschaft von Trainer Michael Huber die Gelegenheit, im Kampf um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld wichtige Punkte zu sammeln. Pfullingen schloss die vergangene Verbandsliga-Saison auf dem zehnten Tabellenplatz ab und präsentiert sich bislang mit wechselhaften Ergebnissen.
VfL II bislang mit Licht und Schatten
Zwar hat der VfL sowohl beim TSV Betzingen als auch bei der SG Nürtingen-Zizishausen deutliche Auswärtssiege eingefahren, in den übrigen Begegnungen musste sich die Mannschaft jedoch geschlagen geben. Eine Ausnahme bildete das Heimspiel vor zwei Wochen gegen die SG Ober-/Unterhausen. Dem Gegner, der die HSG zuletzt besiegte, trotzte Pfullingen überraschend ein 31:31-Unentschieden ab. Die Rottweiler sollten den kommenden Gegner daher keinesfalls unterschätzen.
Richtungsweisende Aufgabe warten auf die HSG
Für die HSG bekommt die Partie eine besondere Bedeutung. Nach zuletzt schwierigen Wochen und der angespannten Tabellensituation sollen die kommenden Begegnungen genutzt werden, um wieder Punkte einzufahren. Trainer Michael Huber sieht mit den Spielen gegen Pfullingen und anschließend gegen den TV Spaichingen zwei richtungsweisende Aufgaben: „Mit Pfullingen und Spaichingen kommen direkt zwei Spiele hintereinander, die extrem wichtig für uns sind.“
Personelle Situation entspannt sich
Erfreulich ist aus Sicht der Rottweiler, dass sich die personelle Situation etwas entspannt hat. Huber kann wieder auf mehr Spieler und damit auch auf zusätzliche Wechselmöglichkeiten zurückgreifen. Gleichzeitig sei der Mannschaft die aktuelle Tabellenlage bewusst. „Wir müssen unbedingt etwas daran ändern, da wir wissen, dass das nicht unseren tatsächlichen Fähigkeiten entspricht“, betont der Trainer.
Mit Erfolgserlebnis aus dem Keller
Entsprechend konzentriert bereitet sich die HSG auf die Auswärtsaufgabe vor. Ziel ist es, die eigenen Möglichkeiten besser auszuschöpfen und mit einem Erfolgserlebnis den nächsten Schritt aus dem Tabellenkeller zu machen. Huber gibt die Richtung klar vor: „Wir bereiten uns wieder mit allem auf das Spiel vor und wollen punkten, um aus dem Tabellenkeller herauszukommen.“