Fußball Landesliga Staffel 3: VfB Bösingen nimmt drei Punkte ins Visier

VfB-Schlussmann Ron Armbruster musste bislang nicht so viele Gegentore hinnehmen wie noch in der Vorsaison.
Kara- VfB Bösingen peilt beim Aufsteiger SG Dettingen/Glems am Sonntag um 15 Uhr drei Punkte an.
- Nach dem 0:0 gegen Croatia Reutlingen soll die Chancenverwertung verbessert werden.
- Die Defensive steht stabiler: fünf Partien, zweimal zu Null, nie mehr als zwei Gegentore.
- Dettingen/Glems holte zwei Remis auswärts, zuhause bisher 0:2 gegen Nagold – dennoch kampfstark.
- Rückkehrer könnten beim VfB für personelle Änderungen sorgen, warnt vor Unterschätzung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
SG Dettingen/Glems - VfB Bösingen (Sonntag, 15 Uhr). Kellerkinder, Aufsteiger und Bösingen, diese Konstellation, da war doch was? In der Tat: In den vergangenen Jahren und der jüngsten Vergangenheit mit dem mageren 0:0 gegen Reutlingen tat und tut sich der VfB gegen solche Gegner immer wieder schwer und erleidet schmerzliche Punktverluste wenn man am Ende der Runde auf die Tabelle schaut.
Gegentor-Bilanz hat sich verbessert
VfB-Trainer Peter Leopold hatte vor einigen Wochen zu Beginn der Runde immer wieder das Ziel und die Hoffnung ausgesprochen, „dass sich die Anzahl der Gegentore verringert. Daran müssen wir arbeiten.“ Dies scheint offenkundig zu gelingen. Fünf Partien, zweimal zu Null, noch keine Partie mit mehr als zwei Buden. Dies sah vergangene Saison ganz anders aus. Kameraschwenk zurück zu den Pflichtaufgaben mit der Favoritenrolle gegen vermeintlich schwächere Gegner: Spieler-Co-Trainer Torsten Müller ärgerte sich nach dem Croatia-Spiel in Abwesenheit des im Urlaub weilenden Cheftrainers, „dass wir unsere Chancen nicht genutzt haben. Gleich am Anfang, da können, ja müssen wir ein, zwei Tore erzielen. Dann läuft das Spiel anders.“
Manko Chancenverwertung soll behoben werden
Das Manko Chancenverwertung gilt es bei den Offensivaktionen nun effektiver und effizienter zu gestalten. In Dettingen wartet auf die Bösinger, bei denen personelle Veränderungen durch Rückkehrer möglich sind, eine knifflige Aufgabe. Der Club von der Alb bei Metzingen hat im Neuwiesenstadion bisher nur eine Partie gespielt - 0:2 gegen Nagold. Die SG konnte die Euphorie des Meister-Aufstieges nicht mitnehmen und holte nur zwei Zähler in Sulz (2:2) und Seedorf (1:1) als sie mit einer Abwehrschlacht und einem Glückstreffer Erfolg hatte. Allerdings zweimal mit Kampfgeist nach Rückständen. Warnung genug für Nachbar Bösingen, die SG nicht zu unterschätzen, konzentriert zu Werke zu gehen und sich Lösungen einfallen zu lassen, wie man den sicherlich kompakteren Defensivriegel knacken kann. Zuletzt gelang dies Pfullingen (7:1) und Tuttlingen (4:1) eindrucksvoll.