1. Hauptrunde Verbandspokal: Der FV Offenburg prüft den SC Lahr

Der SC Lahr (hier in Schwarz beim Testspiel gegen den Offenburger FV) geht als klarer Favorit in die Partie.
Horst Künstle- Verbandspokal: SC Lahr reist am Freitag ins Karl-Heitz-Stadion und gilt als Favorit.
- Ziel ist die zweite Hauptrunde, ein Ausrutscher soll vermieden werden, so Pedro Müller.
- SV Niederschopfheim empfängt TuS Durbachtal am Freitag – Test vor dem Pflichtspiel Ende des Monats.
- TGB Lahr will am Samstag den SV Sinzheim fordern, Chancen werden der Saban-Elf eingeräumt.
- Am Samstag auch: SV Oberwolfach gegen SV Oberkirch sowie SV Schapbach gegen SC Hofstetten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Offenburger FV – SC Lahr (Freitag, 18.15 Uhr). Die Rollen scheinen verteilt: Der zuletzt erst im Halbfinale am späteren Sieger SC Bahlingen gescheiterte SC hat sich erneut vorgenommen, neben der Pflichtrunde auch wieder im Pokal sehr weit zu kommen. Einen Ausrutscher will sich der Club, so Pedro Müller, Leiter des Spielbetriebs, nicht erlauben.
SV Niederschopfheim – SC Durbachtal (Freitag, 18 Uhr). Ebenfalls heute Abend empfängt der VL-Absteiger SV Niederschopfheim den Vizemeister der Landesliga, TuS Durbachtal, und kann sich dabei schon mal für das am Ende des Monats stattfindende Pflichtspiel angenehm empfehlen.
TGB Lahr – SV Sinzheim (Samstag, 18 Uhr). Am Samstag will der neue Bezirksligist TGB Lahr in Mietersheim (also im eigenen Hause) den nordbadischen Landesligisten SV Sinzheim das Fürchten lehren. Ganz ohne Chance ist die Saban-Elf mit Sicherheit nicht.
SV Oberwolfach – SV Oberkirch (Samstag, 18 Uhr). Zwei alte Bekannte sehen sich noch vor der Pflichtspielrunde auf dem grünen Rasen schon wieder. Beide überschritten zusammen hintereinander (als Fünfter und Vierter) die Ziellinie. Ob das am Samstagnachmittag auch so sein wird?
SV Schapbach – SC Hofstetten (Samstag, 18 Uhr). Die Wolftäler haben bereits im ersten Jahr in der Landesliga so richtig aufhorchen lassen, konnten dem souveränen Aufsteiger SC Hofstetten lange hart auf den Fersen bleiben. Jetzt heißt der Vergleichskampf Landesliga gegen Verbandsliga. Doch das hält die Wolftäler nicht von einer Überraschung ab.

