Swiss Indoors Basel: Novak Djokovic gewinnt Nervenschlacht gegen Ugo Humbert

Voller Einsatz: Novak Djokovic musste sich gegen Ugo Humbert ordentlich strecken.
Hannes Brenneisen- Swiss Indoors Basel: Novak Djokovic siegt nach drei Sätzen gegen Ugo Humbert.
- Der 39-Jährige drehte das Match nach 4:6 im ersten Satz und gewann 6:3, 6:4.
- Lautstarke Unterstützung in der St.-Jakobshalle – viele serbische Fans waren vor Ort.
- Humbert ließ sich wegen Hüftproblemen behandeln und hielt dennoch lange dagegen.
- Im Achtelfinale trifft Djokovic auf Jan-Lennard Struff.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Etwas mehr als 24 Stunden ist es her, da kündigte Tennis-Legende Novak Djokovic auf einer Pressekonferenz an, dass er seinen jungen Konkurrenten keine leichten Spaziergänge auf dem Court bieten würde. Das bekam der Franzose Ugo Humbert im Sechzehntelfinale der Swiss Indoors zu spüren. Mit 4:6, 6:3, 6:4 behielt Djokovic am Ende die Oberhand.
Unter tosendem Applaus wurde „Nole“ in der prall gefüllten St.-Jakobshalle empfangen. Auch zahlreiche Serbische Fans hatten den Weg nach Basel gefunden, um ihren Nationalhelden vor Ort zu unterstützen. Erzielte Djokovic einen Punkt, ließ lautstarker Zuspruch nicht lange auf sich warten. Ein Standing, welches sich der 39-Jährige über die Jahre erarbeitet hat.
Ugo Humbert muss sich behandeln lassen
Gerade im ersten Satz hatte der „Djoker“ aber einen schweren Stand. Zum einen, weil Ugo Humbert mit einer sauberen Vorhand überzeugte – zum anderen, weil Djokovic seine Möglichkeiten leichtfertig vergab. So zierte nach knapp 50 Minuten ein 4:6 aus Sicht des Serben die Anzeigetafel. Ein Weckruf für den Altmeister.

Ugo Humbert hält gegen den "Djoker" teils überragend dagegen.
Hannes BrenneisenKaum hatte der zweite Satz begonnen, setzte er eine Duftmarke nach der nächsten und führte rasch mit 4:1. Humbert – der sich aufgrund von Hüftproblemen behandeln lassen musste – hatte in der Zwischenzeit ordentlich zu kämpfen. Der 28-Jährige bäumte sich zwar noch einmal auf, verlor den zweiten Satz aber dennoch an Djokovic.
Der dritte und letzte Satz entwickelte sich dann zu einer Nervenschlacht. Immer, wenn der „Djoker“ vorlegte, schaltete Humbert einen Gang nach oben und stellte den Anschluss wieder her. Bis zum Stand von 5:4 schien es, als hätte der Franzose stets eine Antwort auf die raffinierten Schläge Djokovics. Dann aber, zog die Nummer zwölf der Weltrangliste noch ein letztes Mal das Tempo an und verwandelte beim Stand von 40:15-Punkten gleich seinen ersten Matchball.
Im bevorstehenden Achtelfinale wartet mit Jan-Lennard Struff nun ein Deutscher Vertreter auf den 39-Jährigen. Trotz des Erfolgs von Novak Djokovic, bewies auch Ugo Humbert, dass mit ihm in den nächsten Wochen und Monaten zu rechnen sein dürfte.
