Schießen, Luftpistole
: Schwald vom ESV Weil schießt um einen WM-Platz

Der Luftpistolenschütze Michael Schwald darf sich Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme machen.
Von
Ulrich Nodler
Suhl
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Michael Schwald

Michael Schwald hat die WM im Visier.

Hannes Brenneisen
  • In Suhl fällt vom 12. bis 15. August die Entscheidung über WM-Startplätze der Pistolenschützen.
  • Es geht um die WM in Doha/QAT (1. bis 14. November) – Teil zwei der Qualifikation steht an.
  • Bei der Luftpistole Männer führt Paul Fröhlich mit 579 Ringen vor Michael Schwald (577) und Andreas Köppl (576).
  • Die Olympia-Teilnehmer Christian Reitz und Robin Walter liegen nach dem ersten Programm nur auf Rang vier und sieben.
  • Alle sieben Athleten haben in zwei verbleibenden 60-Schuss-Programmen noch WM-Chancen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Vom 12. bis 15. August fällt am Bundesstützpunkt in Suhl die Entscheidung, welche Pistolenschützen den Deutschen Schützenbund bei der Weltmeisterschaft in Doha/QAT (1. bis 14. November) vertreten werden.

Die Sportlerinnen und Sportler mit Luft-, Sport- und Schnellfeuerpistole treten zu Teil zwei ihrer WM-Qualifikation an. Suhl ist nicht für seine hohen Temperaturen bekannt, doch in den nächsten Tagen könnte es heiß werden oder besser gesagt: heiß zugehen. Denn in einigen der Pistolen-Teildisziplinen ist Hochspannung vorprogrammiert.

So auch in der Disziplin Luftpistole Männer. Dort rangieren die beiden Olympia-Teilnehmer Christian Reitz und Robin Walter nach einem von insgesamt drei 60-Schuss-Programmen lediglich auf den Plätzen vier (Reitz) und sieben (Walter). In Führung liegt Paul Fröhlich mit 579 Ringen, gefolgt vom Hauinger Michael Schwald (577), Teammitglied des Bundesligisten ESV Weil, und Andreas Köppl (576). Demnach haben alle sieben Luftpistolen-Männer in den zwei nun kommenden Programmen die Chance, sich nach oben und zur WM zu schießen.