Schwenninger Wild Wings – Tylor Spink: Tylor Spink hat plötzlich einen deutschen Pass

Kurz vor dem Saisonstart erhält der Ex-Schwenninger Tylor Spink (hier im Trikot der Dresdner Eislöwen) einen deutschen Pass beim Zweitligisten. Bei den Wild Wings war diese Formalie in der vergangenen Saison zeitweise bereits ein großes Thema.
IMAGO/Eibner- Kurz vor dem Saisonstart erhält Tylor Spink in Dresden einen deutschen Pass.
- Auch Dane Fox wird eingebürgert, was den Eislöwen mehr Optionen gibt.
- Tyson Spink bleibt Kontingentspieler, ebenso Adam Helewka und Ryan MacKinnon.
- In der DEL2 sind pro Team sechs Importspieler erlaubt – Dresden nutzt den Spielraum.
- Schwenningen verlängerte die Spink-Verträge nicht, der Schritt galt als perspektivisch richtig.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
So schnell kann es also gehen: Der Ex-Schwenninger Tylor Spink hat kurz vor dem Saisonstart als neuer Stürmer des DEL-Absteigers Dresden einen deutschen Pass erhalten. Ebenso betrifft dies auch Dane Fox. Bei Tylor Spink darf diese Nachricht schon überraschen, denn die Thematik um einen möglichen deutschen Pass für ihn begann bereits in Schwenningen Anfang dieses Jahres.
In der Vorbereitung der Wild Wings und angesichts der neuen starken Stürmer Austin Ortega, Curtis Valk und Reed Lebster ist aber jetzt klar zu erkennen, dass der Cut der Schwenninger, die Verträge der lange erfolgreichen Spink-Brüder im Sommer nicht mehr zu verlängern, perspektivisch- und altersbedingt richtig war.
In Dresden wird Tylor-Bruder Tyson Spink weiterhin zusammen mit Adam Helewka und Verteidiger Ryan MacKinnon eine Kontingentstelle besetzen. In der DEL2 dürfen pro Team sechs Importspieler lizenziert werden. Angesichts der deutschen Pässe für Tylor Spink und Dane Fox haben die Dresdner nun wieder einige personelle Optionen mehr.
Zusammen mit Kassel zählen die Eislöwen zu den Top-Favoriten in der neuen DEL2-Saison und haben bereits das klare Ziel ausgegeben, den sofortigen Wiederaufstieg in die DEL zu schaffen.

