Schwenninger Wild Wings Future: Hausaufgabe in Bietigheim erledigt - jetzt muss die U20 abwarten

Die Schwenninger U20 – hier Finley Kopf (rechts) – hofft auf den Einzug in die DNL-Meisterrunde.
Roland Sigwart- Schwenningens U20 siegte 2:1 in Bietigheim und sprang vorübergehend auf Platz vier.
- Tore: Bakalovs Matvejs traf im Powerplay, Marlon Henning erzielte den Siegtreffer.
- Bietigheim glich in der 34. Minute aus, Schwenningen traf in der 47. Minute zum 2:1.
- Landshut kann Schwenningen am Wochenende mit zwei Heimspielen gegen Krefeld überholen.
- Platz vier bedeutet Meisterrunde und vorzeitigen Klassenerhalt – ein mögliches Team-Meilenstein.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Spannung pur am letzten Wochenende in der DNL Findungsgruppe A: Es geht um den wichtigen vierten Platz in der Gruppe, der zur Teilnahme an der Meisterrunde berechtigt. Die Frage lautet: Die Schwenninger U20 oder der EV Landshut.
Die Wild Wings Future haben am Donnerstagabend mit dem 2:1-Sieg in Bietigheim vorgelegt, rückten nun für zumindest ein paar Stunden wieder auf den vierten Platz vor mit 21 Punkten.
In einer hartumkämpften Partie erzielte Bakalovs Matvejs (19.) im Powerplay das 1:0 für die Schwenninger. Bietigheim glich in der 34. Minute aus. Den Siegtreffer für die Gäste erzielte Marlon Henning in der 47. Minute.
Die große Bedeutung von Platz vier
Der EV Landshut (5./18 Punkte) kann nun am Wochenende die jungen Wild Wings noch in seinen beiden Heimspielen gegen Krefeld abfangen. Aber die Rheinländer gelten als spielstark, sind als Tabellendritter bereits für die Meisterrunde qualifiziert und können befreit aufspielen.
Wer für die Meisterrunde der U20 qualifiziert ist, hat den vorzeitigen Klassenerhalt in der Tasche und sich auch für die Playoffs schon qualifiziert. Für die Schwenninger Mannschaft, die in den vergangenen zwei Jahren stets um den Klassenerhalt in der DNL bis zum „letzten Tropfen“ zittern musste, wäre diese Qualifikation ein Meilenstein.
