Nur Unterschrift fehlt noch: Frankfurts Trainer spricht über Transfer von Noah Atubolu

Noah Atubolu steht kurz vor einem Wechsel zu Eintracht Frankfurt.
Christian Charisius/dpa- Noah Atubolu steht kurz vor einem Wechsel zu Eintracht Frankfurt.
- Adi Hütter bestätigte den Deal: Die Unterschrift soll im Laufe des Tages erfolgen.
- Geplant ist eine Leihe, im kommenden Sommer greift laut Sky eine Kaufpflicht über 13 Mio. Euro.
- Atubolu verlängerte zuvor in Freiburg um ein Jahr, um die Leihe zu ermöglichen.
- Hütter sieht Atubolu als Nummer 1 – die Startelf-Entscheidung fällt nach dem Abschlusstraining.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wenn der SC Freiburg am Donnerstagabend sein erstes Heimspiel der neuen Saison absolviert, ist die ehemalige Nummer 1 der Breisgauer schon nicht mehr in der Region. Denn der Wechsel von Noah Atubolu zu Eintracht Frankfurt steht unmittelbar bevor.
Das bestätigte am Donnerstag Frankfurts Trainer Adi Hütter auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Start gegen Union Berlin. „Die Tinte ist noch nicht trocken. Aber ich gehe davon aus, dass Noah im Laufe des Tages seine Unterschrift unter den Vertrag setzt.“
Berichten zufolge soll Atubolu zunächst an die Eintracht verliehen werden. Im kommenden Sommer soll dann eine Kaufpflicht greifen. Diese liegt laut dem TV-Sender Sky bei 13 Millionen Euro. Bereits am Mittwoch hatte der „Kicker“ berichtet, dass Atubolu seinen Vertrag im Breisgau um ein Jahr verlängert hatte.
Vertragsverlängerung, um den Verein verlassen zu können
Eine wichtige Formalität: Denn nur so kann der 24-jährige Torwart, dessen Wechselabsichten schon lange bekannt sind, verliehen werden. „Was ich bestätigen kann, ist, dass das ein Modell sein kann für eine zukünftige Lösung“, hatte SC-Trainer Julian Schuster am Mittwoch zu einer möglichen Leihe gesagt.
Eintracht-Trainer spricht über Atubolu als Nummer 1
Sein Trainerkollege aus Frankfurt ging am Donnerstag noch einen Schritt weiter und sprach über Atubolu bereits wie über einen Eintracht-Spieler. „Wir haben Noah als Nummer 1 geholt. Nach dem Abschlusstraining entscheiden wir, wer am Samstag im Tor steht.“
Eigentlich wollte Atubolu nach England
Mit der Leihe nach Hessen, die wohl bald offiziell werden dürfte, endet für Atubolu ein langer Transfersommer. Schon früh hatte er sich auf einen Wechsel festgelegt. In der Premier League – sein Wunschziel – kam kein Transfer zustande. „Es ist ein guter Schritt für ihn, von Freiburg hier zur Eintracht zu gehen, zu einem großen Verein“, sagte Hütter am Donnerstag.
