Olympiasiegerin Daniela Maier: Neuer Stern des Schwarzwalds lässt in Serbien fünf Frauen den Vortritt

Daniela Maier (Mitte) will sich auch im serbischen Kopaonik gegen die Konkurrenz durchsetzen.
Oliver Weiken/dpa/Oliver Weiken„Im Kurs gibt es viele und auch hohe Sprünge, dazu viele Elemente direkt hintereinander weg, drei Negativkurven hintereinander, was sicher sehr spannend sein wird“, freute sich die Furtwangerin auf die Qualifikation am Mittwoch.
Die schnellste Zeit legte mit Sandra Näslund (Schweden) die Olympia-Dritte und Führende des Gesamtweltcups hin. Es folgte mit der Schweizerin Fanny Smith die Silbermedaillengewinnerin der Olympischen Spiele von Livigno.
Hinter Jole Galli (Italien), Marielle Thompson (Kanada) und Katrin Ofner (Österreich) folgte Daniela Maier als Sechste der Quali. Die 29-Jährige hatte 1,25 Sekunden Rückstand auf Näslund.
Am Donnerstag steht in Serbien eine weitere Qualifikation auf dem Plan, am Freitag (12 Uhr) und am Samstag (10:15 Uhr) geht es dann in Kopaonik um wichtige Weltcuppunkte. Derzeit belegt Olympiasiegerin Daniela Maier in der Gesamtwertung hinter Sandra Näslund den zweiten Rang. Die „große Kugel“ ist noch drin.
