Kreisliga A Schwarzwald/Zollern
: Teams aus dem Zollernalbkreis noch nicht wirklich in Form

In den Kreisligen A 1 und A2 stehen einige Teams aus dem Zollernalbkreis noch nicht so gut da.
Von
Simon Bisinger
Oberndorf
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Der FC Steinhofen gewann in dieser Saison schon dreimal.

Kara

Der Saisonstart in die Kreisligen verlief für die meisten Teams aus dem Zollernalbkreis alles andere als optimal. So stehen in der A1 mit dem SV Waldmössingen, der SpVgg Bochingen und der SGM Schörzingen/Zepfenhan drei Mannschaften aus dem Kreis Rottweil ganz vorne. Der TSV Boll auf Rang vier mit 16 Punkten ist etwas überraschend, der bestplatzierte Zollernclub.

TSV-Coach Fabio Gallinaro sagt dazu: „Wir spielen aktuell konstant und mit einer guten Stimmung im Team. Unser Ziel ist es in dieser ausgeglichenen Liga unter die ersten sieben oder acht zu kommen, um nicht abzusteigen. Aktuell ist es nur eine Momentaufnahme und wir müssen Woche für Woche Gas geben und wollen so lange wie möglich vorne dabei sein.“

Absteiger noch am Straucheln

In der A1 steht der Absteiger FV Bisingen noch auf Rang sechs, hat aber schon sechs Zähler Rückstand auf Platz fünf. Ein weiterer Bezirksligaabsteiger aus der Vorsaison, der SV Heiligenzimmern steht aktuell nur auf Rang acht, punktgleich mit Stetten-Salmendingen. Die restlichen Zollernteams stehen weiter unten, Aufsteiger Binsdorf mit nur einem Punkt auf dem letzten Platz.

Ähnliches Bild in der A2

Auch in der A2 belegen fünf Teams aus dem Rottweiler Kreis die ersten sechs Plätze. Lediglich die SG Weildorf/Bittelbronn, steht mit zehn Punkten aus fünf Spielen auf Rang vier. Nur einen Punkt weniger als die SG hat der FC Steinhofen auf Rang sieben. Die restlichen Zollernteams stehen alle zwischen Platz neun und 14, aus dem Kreis Rottweil ist nur der SC Lindenhof noch mit unten drin. Das Schlusslicht der Tabelle ist wie in der A1 ein Aufsteiger mit den Sportfreunden Sickingen.

Sickingen noch ohne Punkte

Sickingens Spielertrainer David Ampuero denkt: „Wir haben noch unsere Probleme mit der Geschwindigkeit und Aggressivität der Gegner. Wenn wir aber so weiter trainieren und spielen und unsere individuellen Fehler abstellen werden wir demnächst punkten.“

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