1. Handball-Bundesliga: HBW-Konkurrenten holen wichtige Punkte im Abstiegskampf

Eine Woche noch, dann greift auch der HBW Balingen-Weilstetten wieder ins Bundesliga-Geschehen ein und trifft wie im DHB-Pokal auf den TSV Hannover-Burgdorf.
IMAGO/Eibner-Pressefoto/Florian Schust- HBW Balingen-Weilstetten war spielfrei, doch Konkurrenten punkteten im Abstiegskampf.
- Bietigheim siegte erstmals seit dem ersten Spieltag bei Frisch Auf Göppingen mit 29:25.
- Eisenach gewann überraschend auswärts bei den Rhein-Neckar-Löwen und hat nun fünf Zähler.
- HBW rutschte auf Platz 14, hat aber erst sechs Spiele absolviert und bleibt über der Zone.
- Nächster HBW-Auftritt: Heimspiel gegen Hannover-Burgdorf – Pokalduell endete zuvor 35:28.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Eine Woche müssen die „Gallier“ noch warten: Erst am kommenden Montag bestreitet der HBW Balingen-Weilstetten wieder ein Spiel in der Handball-Bundesliga – nach dann mehr als zwei Wochen Pause. Das sieht der Spielplan so vor und ist im Handball nicht unüblich.
In der Bundesliga ging der Betrieb am vergangenen Wochenende jedoch in vielen anderen Hallen weiter. Auch die Balinger werden die Geschehnisse in der Liga sicherlich mit Interesse verfolgt haben. Und nicht alles, was sie gesehen haben, dürfte den Verantwortlichen gefallen haben.
Mit-Aufsteiger holt ersten Sieg seit dem ersten Spieltag
Denn erstmals seit dem ersten Spieltag der Saison hat Mit-Aufsteiger SG BBM Bietigheim wieder gewonnen und hat nun – genau wie der HBW – vier Punkte auf dem Konto. Mit 29:25 setzte sich die SG bei Frisch Auf Göppingen durch.
Auch der ThSV Eisenach, den die Balinger am zweiten Spieltag auswärts schlugen, durfte jubeln und hat nun fünf Zähler auf der Habenseite. Dabei überraschend: Den traditionell heimstarken Thüringern gelang bei den Rhein-Neckar-Löwen ein Auswärtssieg, mit dem wohl nicht viele gerechnet hatten.
Warum für den HBW kein Grund zur Sorge besteht
In der Tabelle sind die „Gallier“ damit auf Platz 14 abgerutscht. Grund zur Sorge besteht jedoch nicht. Denn erstens hat der HBW als einziges Team der Liga erst sechs Spiele absolviert, zudem steht man noch immer über der Abstiegszone und hat mehrfach unter Beweis gestellt, dass man in der Liga mit jedem Gegner mithalten kann.
Die nächste Chance auf Punkte gibt es nun am kommenden Montag im Heimspiel gegen den TSV Hannover-Burgdorf. Dass sie mit diesem Gegner gut klarkommt, hat die Mannschaft von Trainer Matti Flohr bereits im DHB-Pokal gezeigt: Damals gewann man klar mit 35:28.
