Landesliga Staffel 3: TuS Ergenzingen will das Positive aus dem jüngsten Spiel mitnehmen

Für Johannes Bastians und den TuS geht es in Reutlingen weiter.
Andreas WagnerSV Croatia Reutlingen – TuS Ergenzingen (Mittwoch, 19.30 Uhr). Nach der ärgerlichen Niederlage gegen das Spitzenteam SG Empfingen geht es für den TuS Ergenzingen direkt weiter, wenn man zum SV Croatia Reutlingen muss.
Die kamen am Anfang gegen Nagold und Balingen unter die Räder, doch gegen die Aufsteiger aus Mühlheim und Tübingen siegten die Reutlinger. Zuletzt hat der SV aber in Seedorf verloren. Ergenzingens Trainer Florian Schwend weiß aber, dass Croatia besonders daheim auf dem eigenen Kunstrasen durch „Kampf und Mentalität“ zu überzeugen weiß. „Ich kenne viele Spieler, den Trainer und den Verein gut. Dort steht man für das Fußballerische. Sie haben immer eine geile Zockermannschaft“, so Schwend.
Aus dem Spiel gegen Empfingen will der Coach nun das Positive mitnehmen. Schließlich spielte der TuS gut, nur im Abschluss haperte es. „Darauf wollen wir aufbauen. Wir wollen minimale Anpassungen einbringen und das Spielglück erzwingen.“
Auch die beiden Standardsituationen, aus denen die beiden Gegentreffer resultierten (ein Handelfmeter nach einem Eckball und eine Ecke selbst), wurden analysiert. „Hier wollen wir gefestigter auftreten.“
Fast der gleiche Kader
Personell hat Schwend fast den gleichen Kader wie zuletzt gegen Empfingen zur Verfügung. Arthur Heckmann und Jakob Majhen sind allerdings aufgrund der Arbeit verhindert. Raphael Wörner, Nils Beurenmeister und Johnny Platz sind noch verletzt. Lennart Weipert fehlt für den Rest des Jahres aufgrund seines Studiums.
