Landesliga Staffel 3: Die SG Empfingen darf sich keine Ausrutscher erlauben

Die SG Empfingen hat nach dem Derby gegen die Spielvereinigung aus Freudenstadt eine schwerere Aufgabe vor sich.
FritschSC 04 Tuttlingen – SG Empfingen (Sonntag, 15 Uhr). Die SG Empfingen möchte auch nach ihrer schweren Auswärtspartie beim SC 04 Tuttlingen weiterhin ihren zweiten Tabellenplatz verteidigen. Die Chancen dazu sind auf Seiten der formstarken Empfinger im Duell beim Tabellenachten sehr gut.
„Wir haben in den letzten Spielen in Tuttlingen immer sehr gut ausgesehen und das soll auch am Sonntag so bleiben“, betont Empfingens Trainer Alexander Eberhart mit Blick auf das Spiel im oberen Donautal.
Luxus erlaubt
Die jüngste Partie gegen den Lokalrivalen aus Freudenstadt war keine Herausforderung für die Empfinger Mannschaft. „Da haben wir uns schon etwas mehr Gegenwehr von Seiten der Freudenstädter erwartet. Aber unser früher Treffer nach wenigen Sekunden hat dann die Richtung des Spiels vorgegeben.“
Die Empfinger konnten sich dabei wie schon im Spiel zuvor beim SV Croatia Reutlingen den Luxus erlauben, ihren Torjäger Pascal Schoch sowie Sonay Erdem und Noah Scheurenbrand erst in der zweiten Hälfte einzuwechseln. Pascal Schoch gelang wie schon in Reutlingen im Verlauf der einseitigen zweiten Halbzeit noch ein Doppelpack – ebenso Sonay Erdem.
Zwei fehlen
Ob Empfingens Trainer Eberhart seinen Toptorjäger auch in Tuttlingen erst einmal auf der Bank warten lässt, ist zumindest nicht undenkbar.
Im Duell mit dem SV Zimmern um den Relegationsplatz, der beim BSV Schwenningen vor einer schweren Auswärtsaufgabe steht, dürfen sich die Empfinger keinen Ausrutscher erlauben.
Bis auf die privatverhinderten Paul Wössner und Noah Scheurenbrand gibt es im Kader der Mannschaft von Alexander Eberhart keine Veränderungen.