Fußball
: Kevin Schneider sucht eine neue Herausforderung

Der Co-Trainer des FC Grosselfingen wird den Bezirksligisten zum Saisonende verlassen.
Von
Matthias Jedele
Oberndorf
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Kevin Schneider geht.

Eibner

Im Januar 2022 vermeldete der damalige A-Ligist FC Grosselfingen einen Transfer-Coup. Mit dem ehemaligen Jugendspieler Kevin Schneider kehrte ein Offensivtalent zum FC Grosselfingen zurück und diese Verpflichtung schlug richtig ein. In der Rückrunde erzielte der Vollblutstürmer in 16 Saisonspielen 15 Tore und war somit maßgeblich am Aufstieg seines Teams in die Bezirksliga beteiligt. Auch in den Folgejahren war Schneider als Spieler und später dann auch als spielender Co-Trainer eine große Stütze für die Grosselfinger.

Kickschuhe hängen am Nagel

Im vergangenen Sommer verabschiedete er sich allerdings als aktiver Kicker und hängte seine Kickschuhe an den Nagel. „Es macht mir unheimlich viel Spaß, die Jungs von außen zu coachen, daher ist es sehr schade, dass wir uns nicht auf eine Verlängerung unserer Zusammenarbeit einigen konnten“, so Schneider, der in der Rückrunde mit den Jungs nochmals voll angreifen möchte, um den Klassenerhalt möglichst früh unter Dach und Fach zu bringen.

Schneider ist für alles offen

„Grosselfingen und ich gehen im Guten auseinander. Mal schauen, was sich jetzt ergibt. Ob Chef- oder Co-Trainer, wenn die Idee passt, bin ich für vieles offen“, so der angehende C-Lizenzinhaber.

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