Daniela Maier Weltcup im Montafon
: Das nimmt sich die Olympiasiegerin aus dem Schwarzwald auf der WM-Strecke vor

Für Olympiasiegerin Daniela Maier (SC Urach) und Co. geht es im Skicross-Weltcup im Montafon weiter. Die Skicrosserin aus Furtwangen schielt noch auf die große Weltcup-Kugel.
Von
Gunter Wiedemann
Oberndorf
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Daniela Maier (links) ist gespannt auf die neue Crossstrecke im Montafon.

Gabriele Facciotti/AP/dpa

In Österreich steht für die Frauen und die Männer jeweils ein Wettbewerb auf dem Programm. Los geht es am Mittwoch (11.30 Uhr) mit den Qualifikationen, am Donnerstag (13.20 Uhr) stehen dann die entscheidenden Heats auf dem Plan.

Das deutsche Aufgebot

Frauen: Leonie Bachl-Staudinger (TV Schierling), Luisa Klapprott (WSV Samerberg), Daniela Maier (SC Urach) und Veronika Redder (WSV Glonn).

Männer: Jonas Bachl-Staudinger (SC Schöneck), Florian Fischer (SC Starnberg), Kilian Himmelsbach (SC Sonthofen) und Niklas Illig (WSV Königssee).

Der Sportdirektor

Heli Herdt, Sportdirektor Ski Cross/Freeski, lässt sich in einer DSV-Mitteilung so zitieren: „Wir freuen uns auf den Weltcup im Montafon und sind gespannt auf die neue Strecke am Grasjoch. Der Event in Vorarlberg ist für viele unserer Aktiven ein gefühlter Heim-Weltcup, da er für Familie und Freunde gut erreichbar ist. Der Weltcup ist aber auch ein Test-Event für die Weltmeisterschaften, die hier in der kommenden Saison ausgetragen werden.“

Daniela Maier

Die Olympiasiegerin aus Furtwangen hat viel vor: „Ich freue mich riesig, dass wir wieder im Montafon Ski Cross fahren. Vorarlberg war ja in vergangenen Jahren eine fixe Größe im Weltcup – und die Strecke in Montafon hat mir gut gelegen. Jetzt bin ich gespannt auf den neuen Kurs – und welche neuen Herausforderungen der mit sich bringt. Vor allem auch im Hinblick auf nächstes Jahr, da dort ja die Weltmeisterschaften stattfinden werden. Es sind also alle Voraussetzungen geschaffen für ein spannendes Rennen.

Generell freue ich mich riesig auf alle noch kommenden Weltcups in dieser Saison. Ich bin motiviert und möchte meine gute Form auch in den nächsten Rennen abrufen. Ich möchte angreifen und um die vorderen Plätze mitkämpfen.“

Im Gesamtweltcup führt derzeit die Schwedin Sandra Näslund mit 868 Punkten. Dahinter folgt Daniela Maier mit 723 Zählern.

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