Mehr Mut zur Innovation beim Thema erneuerbare Energie
: „Die Wende braucht mehr Zuversicht“

AnzeigeFrank Stehle von smundo trägt mit seiner täglichen Arbeit zum Gelingen der Energie- und Wärmewende auf regionaler Ebene bei und plädiert für mehr Sachlichkeit und Zuversicht in der öffentlichen Debatte.
Von
Martin Brunner
Rosenfeld
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Frank Stehle wünscht sich mehr Mut zur Innovation, um die Energie- und Wärmewendevoranzubringen.

Frank Stehle wünscht sich mehr Mut zur Innovation, um die Energie- und Wärmewende voranzubringen.

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Die Energie- und Wärmewende ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben unserer Zeit. Damit sie gelingt, braucht es innovative Technologien und kompetente Handwerksunternehmen, die diese implementieren. Frank Stehle installiert täglich nachhaltige Energiesysteme, also PV-Anlagen, Wechselrichter, Wärmepumpen, Batteriespeicher, Wallboxen, kurzum alles, was an Infrastruktur und Peripherie notwendig ist, um Gebäude nachhaltiger, effizienter und autarker zu machen.

Fokus auf Chancen, nicht auf Bedenken

Während das Alltagsgeschäft gut läuft, beobachtet der Solar- und Wärmetechniker die Entwicklung der öffentlichen Debatte um erneuerbare Energien mit Sorge. „Zum einen gibt es eine große Planungsunsicherheit – man weiß heute nicht, ob man das geplante Konzept morgen noch so umsetzen darf. Zum anderen herrscht in öffentlichen Debatten ein schädlicher Innovationspessimismus“, findet Stehle. „Wir haben die Chance in der Hand, etwas Gutes zu tun, aber diejenigen, die zuversichtlich in die Zukunft blicken, werden von griesgrämigen Bedenkenträgern übertönt.“​

Das zeige sich insbesondere beim Thema der Netzüberlastung. „Ich installiere seit 20 Jahren PV-Anlagen für private wie auch für gewerbliche Kunden. Seit einigen Jahren muss nun jede Anlage mit einem abregelbaren Smart-Meter ausgestattet sein. Aber ich habe noch kein einziges Mal erlebt, dass eine davon tatsächlich abgeregelt werden musste“, so Stehle. Natürlich müssten Netzbelastungen, technische Anforderungen und mögliche Schäden ernst genommen werden, betont Stehle. Problematisch werde es jedoch dann, wenn vor allem mit Worst-Case-Szenarien gearbeitet würde, obwohl konkrete Auswirkungen im Alltag bislang kaum spürbar seien.​

Sachlichkeit statt Emotion

Statt einer Politik des Ausbremsens und einer emotionsgetriebenen Debatte, wünscht sich Stehle eine verantwortungsvolle Planung und Rahmenbedingungen, die einen schnellen Netzausbau – ohne überbordende Bürokratie – ermöglichen.​

Gerade für die Energie- und Wärmewende bedürfe es einer konstruktiven Grundhaltung, findet Stehle. „Denn Fortschritt entsteht nicht aus der Fixierung auf das Schlimmste, sondern aus dem Mut, neue Wege zu gehen. Innovationen entwickeln sich dort, wo offen gedacht, ausprobiert und weiterentwickelt wird.“ Deshalb brauche die Debatte mehr Sachlichkeit, mehr Zuversicht und mehr Bereitschaft zum Umdenken. „Wer die Herausforderungen der Zukunft meistern will, sollte sie nicht zuerst aus der Perspektive des Scheiterns betrachten, sondern mit dem Vertrauen, dass Lösungen möglich sind“, betont der Fachmann. „Wer immer nur die Risiken betont, schürt Unsicherheit, statt Vertrauen in Lösungen zu schaffen.“ ​

Die Energie- und Wärmewende gelingt nur, wenn Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam den Mut aufbringen, sie aktiv zu gestalten, ist sich Frank Stehle sicher.

Info

Die smundo GmbH ist ein Fachbetrieb für PV- und Heizungssystemen mit Sitz in Rosenfeld.

Mit 35 Mitarbeitern sorgt smundo, der Solarexperte aus dem Schwabenländle, mit dafür, dass Haushalte und Gewerbe in der Region nachhaltigen Strom produzieren und diesen zum Großteil auch selbst nutzen können.

Fortschritt entsteht nicht aus der Fixierung auf das Schlimmste, sondern aus dem Mut, neue Wege zu gehen.
Frank Stehle
Inhaber und Geschäftsführer smundo GmbH