Tag des Bades
: Selbstständigkeit mit Stil

AnzeigeSo richtet man das Bad für die besten Jahre ein.
Von
red
Region
Jetzt in der App anhören
Vorsorger denken beim neuen Bad an Komfort für heute und Selbstständigkeit für morgen: Ein gut geplantes Bad gestaltet die besten Jahre sicher und stilvoll.

Vorsorger denken beim neuen Bad an Komfort für heute und Selbstständigkeit für morgen: Ein gut geplantes Bad gestaltet die besten Jahre sicher und stilvoll.

VDS/teilweise KI-generiert/akz-o

Die Kinder sind aus dem Haus, die Zeit für die eigenen vier Wände ist da – und mit ihr die Frage: Passt unser Bad noch zu uns, auch in zehn oder fünfzehn Jahren? Ob für sich allein oder für zwei: Wer jenseits der 60 ein Bad plant, denkt an Komfort für heute und Selbstständigkeit für morgen. Die gute Nachricht: Beides sieht inzwischen richtig gut aus.

Exklusive Anzeigen aus der Printausgabe

  • 20260910_151718_SWOVB_6950424.jpg
  • 20260910_151718_SWOVB_6950460.jpg
  • 20260910_151718_SWOVB_6951135.jpg

Jedem seinen eigenen Platz

Bei der Planung des Waschtischs zeigt sich, was man wirklich braucht: mehr Privatsphäre oder die Nähe des Partners, mehr Ablagefläche oder mehr Stauraum, mehr Möbel oder mehr Bewegungsfreiheit. Wer Platz hat, kann wählen und individuell kombinieren: Doppelwaschtisch mit großen Schubladen oder doch lieber ein Einzelwaschtisch oder eine Konsolenlösung, bei denen dank etwas schmaler gewähltem Unterschrank noch genügend Luft unter dem Waschtisch bleibt – etwa für eine Sitzgelegenheit.

Aber auch ein Doppelwaschtisch ist längst nicht nur etwas für Familien. Viele Paare schätzen schlicht den eigenen Platz am Waschtisch: die eigene Ablage, der eigene Spiegel, die eigene Ordnung – ohne Zahnputzbecher-Diplomatie.

Exklusive Anzeigen aus der Printausgabe

  • 20260910_151718_SWOVB_6952264.jpg
  • 20260910_151718_SWOVB_6953803.jpg
  • 20260910_151718_SWOVB_6950425.jpg

Vorsorger planen ihr Bad gerne mit Dusch-WC – ein echter Gewinn an Lebensqualität. Die Reinigung mit warmem Wasser bedeutet nicht nur ein Plus an Hygiene, sondern vor allem eines: Unabhängigkeit. Die Intimpflege bleibt auch dann selbstständig machbar, wenn die Beweglichkeit einmal nachlässt – ein Thema, über das wenige sprechen, das aber viele betrifft.

Sicherheit, die gut aussieht

Die bodenebene Dusche macht die tägliche Badroutine barrierefrei und wirkt dabei so elegant, dass niemand an ein Pflegebad denkt. Rutschhemmende Materialien erhöhen die Trittsicherheit.

Und was früher nüchtern Haltegriff hieß, ist heute durchgestaltetes Designelement: Eine Reling oder ein Griff an Dusche, Wanne und WC gibt Halt und hilft beim Aufstehen und Hinsetzen. Badplaner berücksichtigen zudem Aspekte wie Eingangsbreite, Reinigungsfreundlichkeit, barrierefreie Bedienung und augenfreundliche Kontraste.

Sicherheit, die gut aussieht

Wer sein Bad jetzt vorausschauend plant, muss später nicht umbauen. Die Badplaner in den Ausstellungen und Badstudios des Fachhandwerks stellen Lösungen zusammen, die zu Wohnung, Anspruch und Budget passen – und beraten auch zu staatlichen Zuschüssen für den barrierereduzierten Umbau.

Weitere Informationen gibt es unter www.gutesbad.de.