Eine Geschichte aus Holz, Handwerk und Zusammenhalt
: x_25 Jahre Elztal Holzhaus

AnzeigeWas 2001 mit einer kleinen Mannschaft begann, ist heute ein mittelständisches Familienunternehmen mit 59 Mitarbeitenden. Elztal Holzhaus verbindet traditionelles Handwerk mit fortschrittlicher Fertigung, regionale Verbundenheit mit anspruchsvollen Bauprojekten – und vor allem Menschen, die gemeinsam Verantwortung übernehmen. 
Von
Thomas Kroll
Elzach
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Sigrid und Stefan Göppert (von links) führen das Unternehmen seit Jahrzehnten erfolgreich. Mit Lisa und Adrian Schätzle steht die Nachfolgegeneration schon bereit.

Sigrid und Stefan Göppert (von links) führen das Unternehmen seit Jahrzehnten erfolgreich. Mit Lisa und Adrian Schätzle steht die Nachfolgegeneration schon bereit.

Elztal Holzhaus GmbH

Wo alles begann

Wer Stefan Göppert heute erlebt, merkt schnell: Der Holzbau ist für ihn nicht einfach ein Beruf. Er ist Teil seiner Geschichte.

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Als gelernter Zimmermann und anschließend auch Zimmerermeister arbeitete Stefan Göppert viele Jahre in der Zimmerei Singler in Schweighausen. Schon damals beschäftigte ihn die Frage, wie sich ein traditioneller Handwerksbetrieb für die Zukunft aufstellen lässt und wie der moderne Holzhausbau weiter vorangebracht werden kann.

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Dazu gehörte für ihn schon damals, neue Wege zu gehen. Er führte unter anderem ein Computerprogramm für digitale Zeichnungen ein – zu einer Zeit, in der die Digitalisierung im Handwerk noch längst nicht selbstverständlich war.

Sein Wunsch war klar: Er wollte den Betrieb eines Tages weiterführen.

Doch die Übernahme der Zimmerei sollte sich zu diesem Zeitpunkt nicht ergeben. Für Göppert bedeutete das, nach einer anderen Möglichkeit zu suchen, seinen Weg im Holzbau weiterzugehen.

Gemeinsam mit einer Zimmerei und einem Sägewerk gründete er deshalb eine GmbH im Elztal, was bis heute noch durch den Firmennamen zu erkennen ist. Mittlerweile haben Sigrid und Stefan Göppert die Anteile der Gründungsmitglieder übernommen und führen das Unternehmen mit Erfolg seit 25 Jahren – und in die Zukunft.

Der Mut zum eigenen Weg

Im Jahr 2001 wurde Elztal Holzhaus in Elzach-Prechtal gegründet. Stefan Göppert übernahm als Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter die Verantwortung und legte damit den Grundstein für das Unternehmen, das heute sein 25-jähriges Bestehen feiert.

Zunächst konzentrierte sich Elztal Holzhaus vor allem auf den Vertrieb, die Planung und die Bauleitung von schlüsselfertigen und teilschlüsselfertigen Holzbauten. Die Fertigung der Holzelemente erfolgte noch extern.

Der große Schritt zum eigenen Zimmererteam folgte 2010. Stefan Göppert übernahm die Anteile der damaligen Mitgesellschafter und wurde alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer. Gleichzeitig zog das Unternehmen von Elzach nach Herbolzheim um.

Von da an begann ein neuer Abschnitt.

Zwei Zimmerer und ein Schreiner wurden eingestellt und die Montage der eigenen Holzbauten erstmals mit einer eigenen Mannschaft ausgeführt. Der Sprung vom Planungs- und

Bauleitungsunternehmen hin zu einem Betrieb mit eigener handwerklicher Ausführung war ein großer Schritt – und zugleich die Entwicklung, die Göppert schon lange angestrebt hatte.

Aus der Idee eines Zimmermanns wurde Schritt für Schritt ein eigener Holzbaubetrieb.

Vom kleinen Betrieb zum mittelständischen Holzbauunternehmen

Wenn Wachstum neue Räume braucht

Mit dem eigenen Zimmererteam begann Elztal Holzhaus schnell zu wachsen. Aus wenigen Mitarbeitenden wurde innerhalb kurzer Zeit eine Mannschaft von rund 15 Personen.

Doch Wachstum braucht Platz.

2015 ergab sich dann eine besondere Möglichkeit: Elztal Holzhaus mietete die Betriebsräume der ehemaligen Zimmerei Singler in Schweighausen an – jenes Betriebs, in dem Stefan Göppert selbst einst gelernt und rund 20 Jahre gearbeitet hatte.

Für ihn war das mehr als nur ein neuer Standort. Es war ein Stück persönlicher Geschichte, das sich schloss – und zugleich ein Ort, der ganz nah an seinem heutigen Lebensmittelpunkt lag: Das Betriebsgelände liegt in direkter Nähe zu dem Wohnhaus der Familie Göppert.

Aus dem ehemaligen Ausbildungsbetrieb wurde ein wichtiger Teil der Zukunft von Elztal Holzhaus. Im Juni 2016 erwarben Sigrid und Stefan Göppert schließlich den betrieblichen Teil des Anwesens samt Betriebsgebäude.

Zu diesem Zeitpunkt war das Unternehmen bereits auf rund 25 Mitarbeitende angewachsen.

Es folgten weitere Investitionen: Die Werkshalle wurde erweitert, die Produktionsflächen vergrößert und schließlich auch die Büroräume ausgebaut. 2020 konnten die neuen Büros bezogen und das Büro in Herbolzheim aufgegeben werden.

Damit war ein wichtiger Schritt vollzogen:

Planung, Projektierung und Produktion waren nun unter einem Dach vereint.

Tradition trifft Fortschritt

Dass Holzbau und moderne Technik kein Widerspruch sind, gehört bei Elztal Holzhaus seit jeher zum Selbstverständnis.

Bereits Stefan Göppert erkannte früh, dass traditionelles Zimmererhandwerk nicht bedeuten muss, an alten Arbeitsweisen festzuhalten. Die digitale Planung war ein früher Schritt. Später folgten Investitionen in moderne Fertigungstechnik.

2021 nahm Elztal Holzhaus eine neue CNC-gesteuerte Fertigungslinie zur Vorfertigung von Wand-, Decken- und Dachelementen in Betrieb.

Für ein Unternehmen dieser Größe ist eine solche Fertigungstiefe alles andere als selbstverständlich. Sie ermöglicht eine hohe Präzision, effizientere Abläufe und eine kontrollierte Qualität – ohne dass dabei der handwerkliche Anspruch verloren geht.

Denn Technik ist bei Elztal Holzhaus kein Selbstzweck.

Sie soll den Menschen unterstützen, nicht das Handwerk ersetzen.

Viele Gewerke, ein gemeinsames Ziel

Heute arbeiten bei Elztal Holzhaus Menschen aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen zusammen. Zimmerer/-innen, Schreiner/-innen, Bauzeichner/-innen, Bautechniker/-innen sowie Mitarbeitende in kaufmännischen und organisatorischen Bereichen.

Seit nun 5 Jahren werden auch die Blechnerarbeiten im eigenen Betrieb ausgeführt.

So entstehen kurze Wege und eine enge Abstimmung zwischen den verschiedenen Gewerken. Von der Planung über die Fertigung bis zur Montage können viele Arbeitsschritte selbst gesteuert und aufeinander abgestimmt werden.

Das macht es möglich, auch größere und anspruchsvollere Projekte umzusetzen.

Menschen machen den Unterschied

Zwei Menschen, ein Unternehmen

Hinter 25 Jahren Unternehmensgeschichte stehen nicht nur Gebäude, Maschinen und Zahlen. Vor allem stehen zwei Menschen, die gemeinsam Verantwortung übernommen haben.

Stefan Göppert ist dabei der Zimmermann durch und durch. Sein Anspruch an Qualität, Planung und handwerkliche Ausführung prägt das Unternehmen bis heute.

An seiner Seite steht Sigrid Göppert – die „gute Seele“ des Betriebs.

Buchhaltung, Personal, Organisation und alles, was im Alltag eines Unternehmens sonst noch anfällt, gehören zu ihren Aufgaben.

Doch ihre Rolle lässt sich nicht in einer Stellenbeschreibung zusammenfassen.

Sigrid Göppert kennt die Mitarbeitenden und hat auch über den Arbeitsalltag hinaus immer ein offenes Ohr. Sie interessiert sich für die Menschen, die hinter den Aufgaben stehen, und trägt damit wesentlich zur familiären Atmosphäre im Betrieb bei.

Und wenn Göppert mal wieder auf einer Baustelle steckt und das Angebot noch nicht beim Kunden angekommen ist, übernimmt sie auch schon einmal das Telefon.

Mit Geduld, Verständnis – und manchmal vermutlich auch mit etwas mehr Diplomatie, als es ihr Mann an diesem Tag aufbringen könnte.

Sie sorgt dafür, dass nicht nur alles funktioniert, sondern sich die Mitarbeitenden auch wohlfühlen.

Regional verwurzelt

Diese persönliche Nähe ist auch ein Teil dessen, was Elztal Holzhaus ausmacht.

Das Unternehmen ist stark mit seiner Region verbunden. Die meisten Mitarbeitenden kommen aus dem direkten Umkreis. Man kennt sich, trifft sich auch außerhalb der Arbeitszeit und ist in Vereinen und im örtlichen Leben engagiert.

Wenn im Dorf Unterstützung gebraucht wird, hilft man. Wenn Vereine etwas auf die Beine stellen, ist man dabei. Und wenn Mitarbeitende private Herausforderungen haben, bleibt das nicht unbemerkt.

Diese regionale Verbundenheit ist über die Jahre gewachsen – und soll auch in Zukunft erhalten bleiben.

Holzbau ohne Klischees

Gleichzeitig zeigt Elztal Holzhaus, dass modernes Handwerk längst nicht mehr den alten Vorstellungen entsprechen muss.

Das Unternehmen ist jung, offen und vielfältig. Entscheidend ist nicht, wer jemand ist, sondern was er oder sie kann, wie man miteinander arbeitet und welchen Beitrag jede Person zum Team leistet. Respekt gehört dabei zur Grundlage.

Niemand soll aufgrund seiner Herkunft, seines Geschlechts oder anderer persönlicher Merkmale ausgegrenzt oder abgewertet werden.

Das passt zu einem Unternehmen, das sich weiterentwickeln möchte, ohne seine Wurzeln zu vergessen.

Holzbau, der mehr kann

Vom Wohnhaus bis zum großen Bauprojekt

In 25 Jahren ist eine beeindruckende Vielfalt an Bauprojekten entstanden. Vom individuellen Wohnhaus bis zum öffentlichen Gebäude, vom kleinen Anbau bis zum anspruchsvollen Mehrgeschossbau – die Aufgaben, die Elztal Holzhaus heute realisiert, sind so unterschiedlich wie die Menschen und Anforderungen dahinter.

Bei einem Großteil der Bauvorhaben übernimmt Elztal Holzhaus die Rolle des Generalunternehmens und begleitet die Bauherrschaften von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Jährlich entstehen rund 15 Wohnhäuser sowie zahlreiche weitere Projekte. Dabei geht es längst nicht mehr nur um das klassische Einfamilienhaus.

Einige Projekte begleiten das Unternehmen dabei schon seit vielen Jahren und erzählen zugleich ein Stück seiner eigenen Entwicklung. Zu den frühen größeren Bauvorhaben gehörte etwa das Waldhaus in Freiburg. Einige Jahre später durfte Elztal Holzhaus mit dem unmittelbar benachbarten Forstamt erneut ein besonderes Holzbauprojekt in Freiburg realisieren.

Auch in der eigenen Region hat das Unternehmen zahlreiche Spuren hinterlassen. Das Bergdorfhaus sowie der Dorfladen in Schweighausen sind Beispiele für Projekte, die über ihre eigentliche Funktion hinausgehen: Sie schaffen Räume für Begegnung, Gemeinschaft und das Leben vor Ort.

Mit zunehmender Erfahrung und eigenen Fertigungsmöglichkeiten wurden auch die Bauaufgaben immer vielfältiger und größer. Ein besonderer Meilenstein war dabei der bisher größte schlüsselfertig abgewickelte Bau von Elztal Holzhaus: ein Kindergarten mit barrierefreien Wohnungen in Herbolzheim.

Jedes Projekt erzählt eine eigene Geschichte

Trotz aller großen Projekte bleibt der Bau eines individuellen Wohnhauses etwas Besonderes.

Denn hinter jedem Haus steht eine persönliche Geschichte.

Menschen haben Vorstellungen davon, wie sie wohnen möchten. Sie treffen Entscheidungen, entwickeln Ideen und begleiten einen Bauprozess, der für viele nur einmal im Leben stattfindet.

Für das Team von Elztal Holzhaus bedeutet das Verantwortung.

Und manchmal auch Jahre später noch einen besonderen Moment.

Stefan Göppert beschreibt es so:

„Es ist immer wieder ein besonderer Moment, wenn man an einem fertigen Objekt, auch noch Jahre später, vorbeifährt und stolz das bewohnte Haus begutachten kann.“

Qualität ist kein Zufall

Ein hoher Qualitätsanspruch gehört deshalb zu den Werten, die Stefan Göppert auch für die Zukunft unbedingt erhalten möchte.

Die Qualität wird dabei nicht nur intern kontrolliert. Eine externe Güteüberwachung prüft sowohl die Produktion als auch die Ausführung auf der Baustelle.

Hinzu kommen die eigenen Strukturen: Planung, Fertigung und Montage finden bei Elztal Holzhaus unter einem Dach statt und sind dadurch eng miteinander abgestimmt. Fehler oder Verbesserungspotenziale werden direkt dort sichtbar, wo sie entstehen.

Das Ziel bleibt dabei immer dasselbe:

Ein Gebäude soll nicht nur am Tag der Übergabe überzeugen, sondern auch viele Jahre später.

Ausbildung als Investition in die Zukunft

Wer über die Zukunft des Holzbaus spricht, muss auch über Nachwuchs sprechen.

Bei Elztal Holzhaus wurden bereits 21 junge Menschen erfolgreich ausgebildet. Aktuell absolvieren acht Auszubildende ihre Ausbildung im Zimmererhandwerk.

Ein besonderes Beispiel ist der Mitarbeitende Yannick Kunzer.

Er war der erste Zimmererlehrling des Unternehmens und ist Elztal Holzhaus bis heute treu geblieben. Inzwischen ist er Zimmerermeister und Bautechniker und unterstützt das Unternehmen im Vertrieb.

Solche Entwicklungen zeigen, was Ausbildung bedeuten kann: nicht nur Nachwuchs für den eigenen Betrieb zu gewinnen, sondern Menschen langfristig zu entwickeln und ihnen Perspektiven zu geben.

DIE NÄCHSTEN 25 JAHRE

Die nächste Generation steht bereit

Ein Jubiläum ist ein Moment des Rückblicks. Für ein Familienunternehmen ist es aber gleichzeitig immer auch ein Blick nach vorn.

Die nächste Generation ist bei Elztal Holzhaus bereits angekommen.

Lisa Schätzle, eine der drei Töchter von Sigrid und Stefan Göppert, begann ihre Ausbildung zur Zimmerin vor rund zehn Jahren im eigenen Betrieb. Heute ist sie Zimmermeisterin und Bauingenieurin und für die Holzkonstruktionsplanung verantwortlich.

Ihr Mann Adrian Schätzle absolvierte seine Ausbildung bei Elztal Holzhaus als Bauzeichner und bildete sich anschließend zum Betriebswirt weiter. Heute unterstützt er die Geschäftsführung insbesondere in der Projektplanung sowie in dem Personal- und Rechnungswesen.

Damit wächst nicht nur das Unternehmen, sondern auch die Familie, die Verantwortung für seine Zukunft übernimmt.

Für Stefan Göppert ist das ein Grund zur Freude.

Er wünscht sich, dass Elztal Holzhaus auch in Zukunft erfolgreich geführt werden kann und die nächste Generation das Unternehmen weiterträgt. Dabei sollen die Werte, die ihn selbst über Jahrzehnte begleitet haben, erhalten bleiben: ein hoher Qualitätsanspruch sowie eine enge und vertrauensvolle Verbindung zu den Bauherrschaften.

Gleichzeitig liegt ihm die Zukunft der Mitarbeitenden am Herzen.

Eine stabile wirtschaftliche Entwicklung soll sichere Arbeitsplätze ermöglichen. Denn für Stefan Göppert steht fest:

„Die Mitarbeitenden tragen wesentlich zu unserem Erfolg bei.“

Für Sigrid Göppert steht weniger die Größe des Unternehmens im Vordergrund als die Menschen, die dahinterstehen.

„Wir haben gemeinsam eine Firma geschaffen und dass wir inzwischen unser 25-jähriges Jubiläum feiern dürfen, erfüllt mich mit Stolz.“

25 Jahre bedeuten für sie 25 Jahre Arbeit, Verantwortung, Entscheidungen und gemeinsame Kraft.

Vor allem aber bedeuten sie Familie.

Ihr Wunsch für die Zukunft ist deshalb, dass die Familie auch weiterhin gemeinsam am Unternehmen arbeitet, sich gegenseitig unterstützt, füreinander da ist, Entscheidungen gemeinsam trifft, Erfolge feiert und Herausforderungen gemeinsam meistert.

„Unsere Familie ist für mich etwas ganz Besonderes – ein großes Geschenk und ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich wünsche mir von Herzen, dass dieses Miteinander auch in den nächsten 25 Jahren erhalten bleibt und wir irgendwann sagen können: Wir haben viel geschafft und trotzdem das Wichtigste im Leben nie vergessen: unsere Familie!“

Vielleicht steckt darin die eigentliche Zukunft von Elztal Holzhaus.

Nicht darin, immer größer zu werden.

Nicht darin, immer mehr zu produzieren.

Sondern darin, weiterzuentwickeln, ohne zu vergessen, was man bewahren möchte.

Die technische Entwicklung wird weitergehen. Projekte werden komplexer. Anforderungen an nachhaltiges Bauen werden steigen. Neue Mitarbeitende werden hinzukommen, andere irgendwann in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Die nächste Generation wird mehr Verantwortung übernehmen.

Aber einige Dinge sollen bleiben:

Qualität. Nähe. Verlässlichkeit. Handwerk. Familie.

25 Jahre sind erst der Anfang

Aus einer Idee eines Zimmermanns wurde ein Unternehmen mit 59 Mitarbeitenden.

Aus einem kleinen Betrieb wurde ein vielseitiger Holzbaubetrieb mit eigener Fertigung, eigenen Gewerken und anspruchsvollen Projekten.

Aus einer Familie, die gemeinsam einen Betrieb aufgebaut hat, wächst eine neue Generation hinein.

Und aus 25 Jahren Geschichte entsteht nun die Grundlage für die nächsten 25.

Das Jubiläumswochenende

25 Jahre Elztal Holzhaus sind für uns nicht nur ein Grund, zurückzublicken, sondern vor allem ein Grund, gemeinsam zu feiern. Deshalb öffnen wir am Samstag und Sonntag, 17. und 18. Oktober, jeweils von 11 bis 17 Uhr unsere Türen und laden alle Interessierten herzlich zu unserem Jubiläumswochenende ein.

Der Festauftakt wird am Samstag um 11Uhr mit einem zünftigen Fassanstich und Freibier gefeiert.

Beim Tag der offenen Tür gibt es viel zu entdecken: Lieferanten und Partnerfirmen präsentieren sich an verschiedenen Infoständen, an beiden Tagen wird die Vorelementierung live vorgeführt und im offenen Büro können unsere Arbeitsplätze und die verschiedenen Tätigkeitsbereiche kennengelernt werden.

Auch für die kleinen Gäste ist einiges geboten. Unsere Auszubildenden zeigen, was sie bereits können, und geben Einblicke in ihre Ausbildung. Außerdem ist eine Tombola mit vielen großartigen Gewinnen vorbereitet.

Samstagabend wird gefeiert

Am Samstagabend beginnt ab 18 Uhr unser Festabend. Nach einem kurzen Rückblick auf 25 Jahre Elztal Holzhaus und einigen Grußworten lassen wir den offiziellen Teil gemeinsam ausklingen.

Anschließend heißt es: Musik an und gemeinsam feiern! Bei der Party mit Spirits & Music darf getanzt und bis in den Abend gefeiert werden.

Für das leibliche Wohl ist natürlich rund um das gesamte Festwochenende bestens gesorgt.

Wir freuen uns auf ein abwechslungsreiches Jubiläumswochenende, viele bekannte und neue Gesichter und vor allem darauf, 25 Jahre Elztal Holzhaus gemeinsam mit euch zu feiern!

Bei Elztal Holzhaus wurden bereits 21 junge Menschen erfolgreich ausgebildet. Aktuell absolvieren acht Auszubildende ihre Ausbildung im Zimmererhandwerk.

Paul Himmelsbach, Johannes Neumaier und Judith Wolf besprechen einen Plan. Der Nachwuchs spielt bei der Elztal Holzhaus GmbH schon immer eine zentrale Rolle.

Elztal Holzhaus GmbH
Mit dem Forstamt in Freiburg durfte Elztal Holzhaus ein besonderes Holzbauprojekt realisieren.

Mit dem Forstamt in Freiburg durfte Elztal Holzhaus ein besonderes Holzbauprojekt realisieren.

Yohan Zerdoun Photography
Heute arbeiten bei Elztal Holzhaus Menschen aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen zusammen. Zimmerer/-innen, Schreiner/-innen, Bauzeichner/-innen, Bautechniker/-innen sowie Mitarbeitende in kaufmännischen und organisatorischen Bereichen.

Heute arbeiten bei Elztal Holzhaus Menschen aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen zusammen. Zimmerer/-innen, Schreiner/-innen, Bauzeichner/-innen, Bautechniker/-innen sowie Mitarbeitende in kaufmännischen und organisatorischen Bereichen. Auf dem Foto zu sehen sind die Blechner Jens Rasch und Michael Lawicki, die an der neuen Profiliermaschine arbeiten.

Elztal Holzhaus GmbH
Bei einem Großteil der Bauvorhaben übernimmt Elztal Holzhaus die Rolle des Generalunternehmens und begleitet die Bauherrschaften von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe.

Bei einem Großteil der Bauvorhaben übernimmt Elztal Holzhaus die Rolle des Generalunternehmens und begleitet die Bauherrschaften von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe.

Elztal Holzhaus GmbH
Planung, Fertigung und Montage finden bei Elztal Holzhaus unter einem Dach statt und sind dadurch eng miteinander abgestimmt.

Planung, Fertigung und Montage finden bei Elztal Holzhaus unter einem Dach statt und sind dadurch eng miteinander abgestimmt.

Elztal Holzhaus GmbH
Made by Elztal Holzhaus: ein Einfamilienhaus in ökologischer Holzbauweise

Made by Elztal Holzhaus: ein Einfamilienhaus in ökologischer Holzbauweise

Helmuth Scham BFF
Sigrid und Stefan Göppert (rechts) führen das Unternehmen seit Jahrzehnten erfolgreich. Mit Lisa und Adrian Schätzle (links) steht die Nachfolgegeneration schon bereit.

Sigrid und Stefan Göppert (rechts) führen das Unternehmen seit Jahrzehnten erfolgreich. Mit Lisa und Adrian Schätzle (links) steht die Nachfolgegeneration schon bereit.

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