Anzeige: Hier lebe ich gerne: Steinen

Im Ortskern von Steinen finden die Bewohner fast alles für den täglichen Bedarf.
Harald PflügerDass die Gemeinde Steinen in ihrer heutigen Form noch recht jung ist, liegt an der Gemeindereform in den 1970er Jahren. Bis zum Zusammenschluss zur Gesamtgemeinde bestand Steinen aus sieben eigenständigen Orten. Das „Tor zum Südschwarzwald“ (diese Prädikatsauszeichnung trägt Steinen seit 2004) feierte im vergangenen Jahr seinen 50. Geburtstag.
Steinen wurde im Jahr 1113 erstmals urkundlich erwähnt. In einer „Schenkungsurkunde des Klosters St. Blasien“ tauchte der Ort unter dem Namen „Staina“ auf. Durch die attraktive Lage und die unmittelbare Nähe zu Lörrach und Basel ist Steinen als Wohnort gefragt. Das Wohnangebot reicht im Kernort, er umfasst Steinen und Höllstein, vom Ein- über das Mehrfamilienhaus bis hin zum Wohnkomplex, während in den ländlichen Ortsteilen Endenburg, Hägelberg, Hüsingen Schlächtenhaus und Weitenau Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und zu Wohnungen umgebaute landwirtschaftliche Anwesen dominieren.
Einkaufen und Essen
Ein Pfund, mit dem die Wiesentalgemeinde wuchern kann, sind die Einkaufsmöglichkeiten im Kernort. Hier findet man fast alles für den täglichen Bedarf; sogar Tank- beziehungsweise Lademöglichkeiten für Verbrenner- und Elektrofahrzeuge sind vorhanden. Nicht zu vergessen der Wochenmarkt.
Breitgefächert ist auch auch das Angebot der Speisekarten, die Einheimischen und Touristen in den verschiedenen Gaststätten vorgelegt wird. Viel wurde in Steinen in den vergangenen Jahren in das Betreuungs- und Bildungsangebot investiert. Verschiedene Träger bieten Kindertagesstätten- und Kindergartenplätze im Kernort und den Ortsteilen an. Jüngst erst wurde die Kindertagesstätte „Schmetterling“ der AB-Gemeinde Steinen bezogen.
Betreuung und Bildung
Für Grundschulkinder bietet die Gemeinde sowohl am Meret-Oppenheim-Schulzentrum als auch in den Ortsteilen eine verlässliche Betreuung an. Am Schulzentrum, dessen Namensgeberin die Künstlerin Meret-Oppenheim ist, kann der Hauptschul- und der Realschulabschluss erworben werden. Um das Abitur abzulegen, müssen die Jugendlichen allerdings nach Schopfheim oder Lörrach pendeln; beide Städte sind mit der Regio-S-Bahn in kurzer Zeit zu erreichen.


