Unsere Vereine im Fokus: Mannschaft blüht nach Abstieg auf

Yannick Limp (vorne) will mit der SG Nagold-Platte zurück in die Pforzheimer Kreisliga.
RubnerGelungener hätte der Start nicht sein können: Als sich 2022 der TSV Schwarzenberg, der SV Bad Liebenzell und zunächst auch der 1. FC Unterreichenbach zur SG Nagold-Platte zusammenschlossen, wurde die prompt in ihrem ersten Jahr Meister in der Kreisklasse A und stieg in die Pforzheimer Kreisliga auf – mit neun Punkten Vorsprung auf den TSV Schömberg. Drei Jahre lang konnte sich die Spielgemeinschaft von der Enz-Nagold-Platte nun in der höchsten Spielklasse des Fußballkreises Pforzheim halten, doch in der abgelaufenen Saison musste der bittere Abstieg als Tabellenletzter hingenommen werden.
Alle Spiele bisher gewonnen
Jetzt steht die SG Nagold-Platte also wieder dort, wo 2022 alles angefangen hatte – in der Kreisklasse A. Und erneut macht die Mannschaft des neuen Trainers Pierre Burow deutlich, dass sie um den Aufstieg mitspielen kann. Beide bisherigen Ligaspiele hat sie gewonnen – mit 2:1 gegen den TSV Weiler und 3:0 gegen die SG Feldrennach/Langenalb. Burow, der in Schwarzenberg lebt, war zuvor stets im württembergischen Teil des Landkreises Calw aktiv, zuletzt als Spielertrainer beim TSV Neuhengstett. Dass er aber auch im Fußballkreis Pforzheim gut zurechtkommt, merkt man schon jetzt. Die SG Nagold-Platte blüht auf – und der neue Trainer gibt wie erhofft die notwendigen neuen Impulse.
Heimspiel in Schwarzenberg
Am 13. September (15 Uhr) geht es für die Spielgemeinschaft weiter beim 1. FC Schellbronn. Am 20. September (15 Uhr) empfängt sie in Schwarzenberg die SG Oberes Enztal.
Kader
Tor: Jeremy Dolny, Rade Gagic, Nic Handte
Abwehr: Jannik Huber, Jan Marcol, Timo Roller, Colin Schanz, Patrick Stahl
Mittelfeld: Pierre Burow, Domenic Duttenhöfer, Dominik Görner, Yusupha Jaiteh, Amos Kummer, Manuel Lempert, Yannick Limp, Roberto Stoffel, Maximilian Wild
Angriff: Janne Arnold, Sekou Conde, Kevin Frank, Simone Guarnieri, Moussa Sangare, Tim Schöninger
Trainer und Leitung: Pierre Burow, Andreas Schanz, Tobias Renner, Nino Theurer
