Unsere Verein im Fokus: Endlich soll der Aufstieg gelingen

Für Elias Buerkle (links) und Kapitän Chris Wolfer läuft mit dem VfL Nagold derzeit alles nach Plan.
Eibner-PressefotoAm Ende war es der Favoritenschreck SG Bettringen, über den auch der VfL Nagold im WFV-Pokal gestolpert ist. Drei Landesligisten hatte der Bezirksligist bereits im Vorfeld eliminiert, die Nagolder waren der vierte. Auf sie hätte im Viertelfinale ansonsten ein großes Los gewartet – die Stuttgarter Kickers, der VfR Aalen oder auch Drittligist Sonnenhof Großaspach mit seinem aus Nagold stammenden Trainer Pascal Reinhardt. So kann sich der VfL nun rundum auf die Landesliga konzentrieren – und da läuft bislang alles nach Plan: vier Spiele, vier Siege. Nach dem enttäuschenden fünften Platz in der Vorsaison ist die Hoffnung groß, dass die ersehnte Rückkehr in die württembergische Verbandsliga endlich klappt.
Erst ein Gegentor kassiert
Klares Plus der Mannschaft von Ex-Profi Marcel Schuon, der in sein drittes Jahr als Trainer beim VfL geht, ist die Breite des Kaders. Der Konkurrenzdruck ist groß, auf der Bank wartet stets hohe Qualität auf ihre Einwechslung. Dazu ist die Defensive aktuell in absoluter Hochform. Erst ein Gegentor haben die Nagolder in den vier Spielen kassiert. Allerdings ist die Saison noch jung – und Trainer Marcel Schuon warnt immer wieder davor, wie stark die Mitbewerber um den Aufstieg sind. Der Haiterbacher rechnet auch in dieser Spielzeit mit einem engen Titelrennen, das erst ganz am Ende entschieden wird.

Ex-Profi Marcel Schuon ist Trainer des VfL Nagold.
Eibner-Pressefoto/Jani PlessZwei Derbys in Folge
Der VfL Nagold geht nun in spannende Wochen. Am 12. September (15.30 Uhr) kommt der ehemalige Zweitligist BSV Schwenningen, dann wartet am 19. September (15.30 Uhr) das Kreis-Derby bei den SF Gechingen. Und schließlich geht es unter Flutlicht am 25. September (19.30 Uhr) mit dem stets emotionsreichen Duell mit der SG Empfingen im Nagolder Reinhold-Fleckenstein-Stadion weiter. Die hatte der VfL erst vor 500 Zuschauern zu Hause im WFV-Pokal geschlagen.
Kader
Tor: Laurent Bajraktari, Johannes Günter, Luca Lauxmann, Joel Mogler
Abwehr: Max Brendle, Frederic Fleischle, Iustin-Cezar Folea, Nico Graf, Perparim Halimi, Marius Hogg, Fabian Mücke, Marc Rück
Mittelfeld: Joshua Bock, Elias Bürkle, Ruben Cinar, Johannes Fleischle, Nico Gaiser, Leon Louis Hayer, Josua Notter, Matthias Rauser, Jonny Rothfuss, Eser Sarak, Burak Tastan, Chris Wolfer
Angriff: Tom Gutekunst, Panagiotis Karypidis, Christos Thomaidis, Francis Ubabuike, Altan Uludogan
Trainer und Betreuer: Marcel Schuon, Kürsad Bodur, Max Brendle, Rosario Ragusa, Horst Schach, Stefan Nalepa, Markus Mutz, Ivan Milicevic




