Landtagswahl Baden-Württemberg 2026: Sarah Schweizer holt das Direktmandat im Wahlkreis Göppingen - das Ergebnis im Detail

Fallback Image STZ
Stuttgarter ZeitungSarah Schweizer gewinnt bei der Landtagswahl 2026 im Wahlkreis Göppingen für die CDU das Direktmandat. Über die Landesliste wird der Wahlkreis vertreten von Sandro Scheer für die AfD, Mariska Ott für die Grünen. Nach Zweitstimmen holt die CDU den höchsten Stimmenanteil. Das ergibt das vorläufige amtliche Endergebnis. In diesem Beitrag zeigen wir zusätzlich zu den Ergebnissen, wie die Landtagswahl am Sonntag im Wahlkreis Göppingen im Detail ausgegangen ist. Wir ziehen den Vergleich zum Rest des Landes - und zeigen, welche Parteien besonders stark oder schwach abgeschnitten haben.
Karte zeigt Gewinner im Wahlkreis Göppingen
In welcher Gemeinde Sarah Schweizer im Wahlkreis Göppingen die meisten Erststimmen geholt hat, zeigt die folgende Karte. Je stärker die Gemeinde eingefärbt ist, desto höher der Anteil der Erststimmen. Durch einen Klick auf eine Gemeinde sehen Sie das genaue Ergebnis:
Das höchste Ergebnis erzielte Sarah Schweizer für die CDU in Schlierbach mit 45,5 Prozent, das niedrigste in Reichenbach an der Fils mit 35,1 Prozent.
Wer für den Wahlkreis Göppingen in den Landtag einzieht, vertritt dort: Adelberg - Birenbach - Börtlingen - Ebersbach an der Fils - Eislingen/Fils - Göppingen - Rechberghausen - Reichenbach an der Fils - Schlierbach - Uhingen - Wangen - Wäschenbeuren
Gewinne und Verluste im Wahlkreis Göppingen
Die stärkste Kraft ändert sich im Vergleich zu 2021. Damals holten die Grünen die meisten Stimmen (28,8 Prozent). Das Schaubild zeigt alle Gewinne und Verluste. Wir vergleichen die Zweitstimmen von 2026 mit dem Wahlergebnis 2021 im Wahlkreis Göppingen:
Weitere Ergebnisse im Wahlkreis Göppingen:
Wahlergebnisse im Wahlkreis Göppingen und im Land
Wie stark oder schwach sind die Parteien im Wahlkreis Göppingen im Vergleich mit den anderen Wahlkreisen im Land? Im folgenden Schaubild stellt jeder Punkt einen Wahlkreis dar, der Wahlkreis Göppingen ist hervorgehoben. Gezeigt werden die Zweitstimmenergebnisse.
Landtagswahlergebnisse im Wahlkreis Göppingen seit 2011
Bei früheren Landtagswahlen war der Wahlkreis Göppingen für die Kandidierenden der CDU keine sichere Bank, wie die Entwicklung seit der Landtagswahl 2011 zeigt:
Alle Ergebnisse im Land
Wie haben die anderen Wahlkreise und Gemeinden in Baden-Württemberg bei der Landtagswahl gewählt? Geben Sie die gewünschte Gemeinde oder den gewünschten Wahlkreis in das folgende Suchfeld ein.
Das Direktmandat im Wahlkreis Göppingen
Bei der Landtagswahl 2026 gibt es erstmals Erst- und Zweitstimmen wie bei der Bundestagswahl. Mit 38,5 Prozent der Erststimmen landet Sarah Schweizer für die CDU auf dem ersten Platz und sichert sich somit das Direktmandat. Deutlich dahinter landet Sandro Scheer für die AfD mit 23,1 Prozent.
So haben die Parteien abgeschnitten
Im Wahlkreis Göppingen hat am Sonntag die CDU mit 30,0 Prozent die meisten Zweitstimmen geholt, knapp vor den Grünen (27,2 Prozent). Das Schaubild zeigt die Zweitstimmenanteile im Wahlkreis Göppingen:
So viele Menschen gingen im Wahlkreis Göppingen zur Wahl
Die Wahlbeteiligung im Wahlkreis Göppingen lag am Sonntag bei 66,7 Prozent. 63.111 Menschen gingen zur Wahl. Landesweit waren es 69,6 Prozent. Verglichen mit der letzten Landtagswahl 2021 ist die Wahlbeteiligung im Wahlkreis Göppingen gestiegen, damals gaben 60,0 Prozent ihre Stimme ab. Im Landesschnitt waren es damals 63,8 Prozent.
Unsere gesamte Berichterstattung zur Landtagswahl 2026 finden Sie hier. Dieser Text wurde automatisch erstellt. Weil bei der Landtagswahl in diesem Jahr landesweit 21 Parteien und Listen in Baden-Württemberg antreten, fassen wir für eine bessere Übersichtlichkeit in unseren Grafiken die kleinsten Parteien unter „Sonstige“ zusammen.
Alle Ergebnisse der Landtagswahl
Automatisiert Wir berichten die Ergebnisse der Landtagswahl 2026 für alle Gemeinden und Wahlkreise in Baden-Württemberg und ordnen sie detailliert ein. Alles zu unseren Quellen und unserer Methodik lesen Sie hier.
Team Simon Koenigsdorff, Jan Georg Plavec, Chiara Sterk (Redaktion), Christian Frommeld, Michael Schlenter (Entwicklung).