SB+SB+K.o.-Tropfen
: Das Beste am neuen Gesetz ist das Signal

Ob die künftig fünf Jahre Haft für die Nutzung von K.o.-Tropfen mögliche Täter besser abschrecken, ist fraglich. Und an der Überlastung von Notaufnahmen oder Polizeiwachen ändert das auch nichts.
Kommentar von
Ellen Hasenkamp
Berlin
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ILLUSTRATION - 11.07.2022, NA, Berlin: Schon ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit kann dazu führen, dass jemand etwas in den Drink schüttet. Deshalb: Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen. (zu dpa: «Murg: Mehr Feiernde hegen K.-o.-Tropfen-Verdacht») Foto: Christian Thiele/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Fröhliche Party oder Beginn eines Verbrechens? Vor allem Frauen müssen fürchten, dass ihnen jemand betäubende Substanzen ins Glas mischt.

dpa
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