Tödlicher Unfall in Bayern: Nach 15 Monaten: Leiche von ertrunkenem Studenten aus Starnberger See geborgen

Wasserwacht in Bayern: 15 Monate nach einem tödlichen Unfall auf dem Starnberger See ist die Leiche eines Studenten geborgen worden (Symbolfoto).
Sven Hoppe/dpa- Leiche eines 23-jährigen Studenten nach 15 Monaten aus dem Starnberger See geborgen.
- Ein Spezialtaucher fand den Toten in der Starnberger Bucht, teilte die Polizei mit.
- Der Unfall ereignete sich im Juni 2025, drei indische Studenten waren mit einem Boot unterwegs.
- Der 23-Jährige war Nichtschwimmer und schaffte es nicht zurück ins Boot – Freunde scheiterten.
- Trotz Suche mit Drohnen, Suchhund und Sonarboot blieb er zunächst unauffindbar.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
15 Monate nach einem tödlichen Unfall auf dem Starnberger See in Bayern ist die Leiche des 23-jährigen Opfers geborgen worden. Ein Taucher einer Spezialfirma aus München fand den Leichnam des Studenten am Mittwoch in der Starnberger Bucht, wie die Polizei am Donnerstag in Ingolstadt mitteilte.
Der Unfall hatte sich im Juni 2025 ereignet. Die insgesamt drei indischen Studenten waren mit einem Boot auf dem See unterwegs und sprangen abwechselnd immer wieder ins Wasser. Nach etwa einer halben Stunde gelang es dem 23-Jährigen offenbar nicht mehr, sich ins Boot zu ziehen.
Laut Polizei versuchten die Freunde noch erfolglos, den Nichtschwimmer zu retten. Trotz umgehend eingeleiteter Suchmaßnahmen auch mit Drohnen, einem Suchhund und einem Sonarboot konnte der Verunglückte zunächst nicht gefunden werden.