Tod im Hotel-Pool: Lufthansa-Mitarbeiter stirbt nach Unfall in Luxushotel

Die Lufthansa in Frankfurt bestätigt, dass ein Flugbegleiter während eines Zwischenstopps in Bengaluru (ehemals Bangalore) bei einem Unfall am Freitag ums Leben gekommen sei (Symbolbild Lufthansa).
Hannes P. Albert/dpa- Zwei Männer starben in Bengaluru bei einem Unfall in einem Hotelpool, darunter ein Lufthansa-Crewmitglied.
- Indische Medien vermuten einen Stromschlag als Ursache – Ermittlungen laufen noch.
- Lufthansa bestätigte den Tod eines Flugbegleiters während eines Zwischenstopps am Freitag.
- Ein US-Gast und ein indischer Poolmitarbeiter wurden beim Rettungsversuch verletzt, sind außer Gefahr.
- Das Hotel schloss den Pool für Wartungsarbeiten und sagte volle Kooperation mit Behörden zu.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Ein Lufthansa-Crewmitglied und ein weiterer ausländischer Gast sind nach einem Unfall in einem Luxushotel in Indien gestorben. Nach Angaben indischer Medien starben die beiden möglicherweise durch einen Stromschlag im Hotelpool. Die polizeilichen Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauerten jedoch noch an.
Die Lufthansa in Frankfurt bestätigte auf Anfrage, dass ein Flugbegleiter während eines Zwischenstopps in Bengaluru (ehemals Bangalore) bei einem Unfall am Freitag (30. Oktober) ums Leben gekommen sei.
Angaben zum Unfallhergang oder zur verstorbenen Person machte das Unternehmen aus Rücksicht auf die Privatsphäre der Betroffenen nicht. „Unser tiefstes Mitgefühl gilt der Familie, den Angehörigen und Freunden des verstorbenen Crewmitglieds“, teilt das Unternehmen mit.
Helfer bei Rettungsversuch verletzt
Der indische Sender NDTV spricht von einem „schockierenden Vorfall“, der sich ereignet habe, als die beiden Männer im Pool des Hotels im dritten Stock schwimmen gegangen seien. Den Berichten zufolge handelt es sich bei dem verstorbenen Lufthansa-Mitarbeiter um einen Mann aus Deutschland. Der zweite Tote sei Slowake gewesen.
Beim Versuch, die beiden Männer zu retten, seien ein Hotelgast aus den USA sowie ein indischer Poolmitarbeiter verletzt worden. Sie seien zunächst im Krankenhaus behandelt worden, inzwischen aber außer Gefahr.
Indisches Hotel sichert Kooperation zu
Der Pool bleibt indischen Medien zufolge zunächst wegen Wartungsarbeiten geschlossen. Das Hotel sagte demnach zu, die Ermittlungen der örtlichen Behörden in vollem Umfang zu unterstützen.
Die Millionenstadt Bengaluru ist wegen ihrer großen Konzentration von IT-Unternehmen auch als „Silicon Valley“ Indiens bekannt. (mit dpa)

