Sturmtiefs über der Insel: Zwei Tote und massives Verkehrschaos – so hart traf es Großbritannien

Menschen im Regen auf der Westminster Bridge in London.
Yui Mok/PA Wire/dpa- Zwei Stürme binnen drei Tagen trafen Großbritannien und verursachten schwere Schäden.
- Zwei Menschen starben durch umstürzende Bäume, einer in London, einer in Dumfries und Galloway.
- Zahlreiche Haushalte waren ohne Strom – am Sonntagabend noch rund 90.000 Kunden betroffen.
- Überschwemmungen führten zu Straßensperrungen, Bahnverkehr und Flüge waren beeinträchtigt.
- Betroffen waren vor allem Schottland, Nordirland, Nordengland sowie Südengland und Wales.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Das stürmische Wochenende hat in Großbritannien zwei Todesopfer gefordert. In London starb ein Mann in seinen Zwanzigern am Sonntag, als ein Baum auf sein Auto stürzte, wie die Londoner Metropolitan Police der Nachrichtenagentur PA zufolge mitteilte. Auch in Dumfries und Galloway im Südwesten Schottlands starb laut PA ein 60-Jähriger durch einen umstürzenden Baum. Zwei Frauen mussten in Schottland zudem mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.
Das Vereinigte Königreich wurde am Wochenende von gleich zwei Stürmen heimgesucht: Sturm „Boelo“, der vor allem Schottland, Nordirland und Nordengland traf, und sein Vorgänger Sturm „Austen“, der insbesondere in Südengland und Wales wütete. Zahlreiche Haushalte waren in den betroffenen Regionen zwischenzeitlich ohne Strom. Allein am Sonntagabend waren in Großbritannien nach Angaben der Interessenvertretung Energy Networks Association noch rund 90.000 Stromkunden betroffen.
In Schottland kam es zudem zu Überschwemmungen, Straßen mussten gesperrt werden. Auch der Zugverkehr wurde durch Überschwemmungen und umgestürzte Bäume beeinträchtigt, zudem fielen Flüge aus.