Kurioses aus Bremerhaven
: Vermeintlich lebloser Körper in Hafenbecken war Sexpuppe

Die Besatzung eines Seeschiffes alarmiert die Polizei über einen vermeintlichen Todesfall im sogenannten Kaiserhafen – die Polizei kann schnell Entwarnung geben.
Von
afp
Bremen
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Polizei - Symbolbild: ARCHIV - 26.07.2015, Niedersachsen, Osnabrück: Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. (zu dpa: «Tödlicher Verkehrsunfall bei Münchhausen») Foto: Friso Gentsch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Polizei identifizierte den vermeintlich leblosen Körper als Sexpuppe. (Symnolbild)

Friso Gentsch/dpa
  • In Bremerhaven trieb ein vermeintlich lebloser Körper im Kaiserhafen – es war eine Sexpuppe.
  • Die Besatzung eines Seeschiffes meldete am Montag einen mutmaßlichen Todesfall.
  • Ein Polizeiboot rückte aus, da auch ein Tier oder ein Mensch nicht auszuschließen war.
  • Die Beamten bargen die Gestalt und entsorgten die Sexpuppe anschließend fachgerecht.
  • Die Polizei in Bremen berichtete am Dienstag über den Einsatz und gab Entwarnung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein vermeintlich lebloser, in einem Hafenbecken in Bremerhaven treibender Körper hat sich als Sexpuppe erwiesen.

Die Besatzung eines Seeschiffes alarmierte am Montag die Polizei über einen vermeintlichen Todesfall im sogenannten Kaiserhafen, wie die Polizei in Bremen am Dienstag berichtete. Da sich nicht ausschließen ließ, dass es sich um ein verendetes Tier oder gar einen Menschen handelte, rückte ein Polizeiboot aus.

Die Einsatzkräfte bargen die treibende Gestalt aus dem Wasser – der Fund erwies sich überraschend als Sexpuppe. Diese wurde nach ihrer unfreiwilligen Hafenrundfahrt von den Beamten an Bord genommen und anschließend fachgerecht entsorgt, wie die Behörde weiter mitteilte.