Auf dem Weg nach Frankfurt
: Undefinierbarer Geruch zwingt Lufthansa-Flieger zu Zwischenlandung im Kongo

Eigentlich wollten die Passagiere von Südafrika nach Deutschland fliegen – doch sie kamen in der Republik Kongo an. Der Grund war ein Geruch in der Kabine. Was passiert jetzt?
Von
dpa
Frankfurt/Brazzaville
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Der Lufthansa-Flieger landete in der Republik Kongo. (Symbolbild)

Hannes P. Albert/dpa
  • Lufthansa-Flug Johannesburg–Frankfurt landete wegen Geruchs in Brazzaville.
  • In der Kabine trat ein „undefinierbarer Geruch“ auf – Ursache blieb ungenannt.
  • 363 Passagiere und Crew sind wohlauf und kamen in Hotels unter.
  • Ein Ersatzflugzeug holt die Reisenden in Brazzaville ab und fliegt nach Frankfurt.
  • Die Boeing 747-8 bleibt vor Ort zur technischen Prüfung, danach Überführung geplant.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Lufthansa-Flugzeug ist auf dem Weg von Johannesburg nach Frankfurt am Main wegen eines „undefinierbaren Geruchs in der Kabine“ in der Republik Kongo zwischengelandet. „Alle 363 Passagiere und die Crew sind wohlauf und wurden in Hotels untergebracht“, teilte das Unternehmen nach dem Vorfall in der Nacht auf Anfrage mit. Zuvor hatte t-online berichtet. 

„Lufthansa wird die Passagiere im Laufe des Tages mit einem Ersatzflugzeug aus Brazzaville abholen und zurück nach Frankfurt fliegen“, hieß es. Das Flugzeug, eine Boeing 747-8 werde zunächst in der Republik Kongo bleiben und dort gründlich technisch überprüft werden. „Danach wird es nach Frankfurt überführt“, hieß es. Lufthansa bedaure die „außergewöhnliche Situation“ für die Gäste. Zu einem möglichen Grund für den Geruch machte das Unternehmen keine Angaben.