Angriff auf CSD: Stuttgarter CSD-Veranstalter bestürzt nach Vorfall in Berlin

Nach dem Vorfall ist der CSD in Berlin abgebrochen worden.
Sebastian Gollnow/dpa- In Berlin fuhr ein Transporter am Rand des CSD in eine Menschenmenge – der CSD wurde abgebrochen.
- Eine Frau starb bei dem Angriff. Weitere Menschen wurden verletzt, einige lebensgefährlich.
- Stuttgarter CSD-Veranstalter zeigen sich erschüttert und sprechen den Betroffenen ihr Mitgefühl aus.
- In Stuttgart zog am Samstag die Parade der LGBTQ-Gemeinschaft mit Tausenden durch die Innenstadt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nachdem ein Transporter in Berlin am Rande des CSD in eine Menschenmenge gefahren ist, zeigen sich die Veranstalter des Stuttgarter Christopher Street Days erschüttert. „Wir sind zutiefst erschrocken und traurig darüber, was heute in Berlin geschehen ist“, heißt es in der Nacht in einem Instagrampost. „Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Opfern, Angehörigen und Zeugen der Tat.“
Am Samstag hatte die bunte Parade der LGBTQ-Gemeinschaft auch in Stuttgart stattgefunden. Tausende Menschen zogen dabei für die Rechte von Schwulen, Lesben, transgeschlechtlichen und queeren Menschen durch die Straßen der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Am Sonntag soll im Gedenken an die Betroffenen und ihre Angehörigen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt eine spontane Kundgebung stattfinden.
Bei dem Angriff auf den Berliner CSD am Samstagabend ist eine Frau getötet worden. Weitere Menschen wurden verletzt, einige schwebten am Morgen noch in Lebensgefahr. Die Behörden gehen von einem Anschlag aus, es wird nach einem Verdächtigen gefahndet.
