Adam Wolke
: Joko und Klaas gedenken verstorbenem Streamer „Skyline TV“

In ihrer Quizshow am Sonntagabend werdem dem verstorbenen Influencer „SkylineTV“ ein paar Sekunden Sendezeit eingeräumt. Adam Wolke verstarb an einer Hirnblutung.
Von
Michael Bosch
Stuttgart
Adam Wolke und Jens Knossalla bei der Premiere des Kinofilms Michael in der Uber Eats Music Hall. Berlin, 10.04.2026 *** Adam Wolke and Jens Knossalla at the premiere of the movie Michael in the Uber Eats Music Hall Berlin, 10 04 2026 Foto:xN.xKubelkax/xFuturexImagex michael_6494

Adam Wolke und Jens Knossalla, der den Streamer in die Quizshow von Joko und Klaas „geschleust“ hatte.

IMAGO/Future Image
  • Joko und Klaas ehrten den verstorbenen Streamer Adam Wolke in ihrer Quizshow.
  • Ein kurzer Einspieler mit „SkylineTV“ lief zu Beginn – Abschluss mit Gedenkfoto.
  • Wolke hatte sich im April in die Sendung geschlichen und live vom Set gestreamt.
  • Jens „Knossi“ Knossalla ermöglichte den Auftritt, Joko und Klaas spielten mit.
  • Wolke starb am 18. Oktober an einer Hirnblutung und galt als IRL-Streaming-Pionier.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Deutschlands bekanntestes Entertainer-Duo, Joko und Klaas, hat den verstorbenen Streamer Adam Wolke zur besten Sendezeit am Sonntagabend geehrt. In ihrer Sendung „Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)" strahlten sie gleich zu Beginn einen kurzen Einspieler mit „SkylineTV“ aus. Der Einspieler endete mit einem schwarz-weiß Foto des 38-Jährigen, darunter war zu lesen: „In Gedenken an Adam Wolke. 1988 - 2026.“

Im April dieses Jahres hatte Wolke sich in die Sendung geschlichen und live vom Set gestreamt. „Ich wurde hier einfach reingelassen, durfte alles machen. Das ist supergeil!“, hatte Wolke in der Sendung gesagt. Möglich gemacht hatte es sein enger Freund Jens „Knossi“ Knossalla; Joko und Klaas spielten mit.

Adam Wolke schleicht sich mehrfach in TV-Sendungen

Adam Wolke war am 18. Oktober überraschend an an einer Hirnblutung gestorben. Als Ursache wurde ein geplatztes Aneurymsa festgestellt. Unter Fans und in der Streaming-Community löste sein unerwarteter Tod Bestürzung aus. Wolke wurde nur 38 Jahre alt. Er hatte 2013 mit mobilen Livestreams begonnen, in der Szene galt er als als Pionier des sogenannten „In Real Life“-Streamings (kurz: IRL), bei dem Streamer ihren Alltag oder Unternehmungen außerhalb klassischer Gaming-Formate live im Internet übertragen. Einen seiner letzten Streams hatte Wolke von der Kürbisausstellung in Ludwigsburg ins Netz gesendet.

Für Wolke war es nicht der einzige Auftritt in seiner Streamer-Karriere in der TV-Welt. Unter anderem hatte er sich in eine Übertragung der Fußball-Bundesliga geschlichen, auch in einer „WDR Lokalzeit“ war er zu sehen.