Übergabe in Weil am Rhein
: Intensivtäter überstellt

Ein 31-Jähriger mit 26 Straftaten wurde von den Schweizer Behörden an die Bundespolizei übergeben. Der Mann sitzt jetzt in Deutschland im Gefängnis.
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red/pm
Weil am Rhein
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Polizei Symbolbild: ARCHIV - 15.03.2019, Bayern, Kempten: Ein Polizist mit Handschellen und einer Pistole am Gürtel steht vor einem Streifenwagen. (zu dpa: «Nach Messerangriff stellt sich Tatverdächtiger der Polizei») Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Am Autobahnzoll ist ein 31-Jähriger den deutschen Behörden übergeben worden (Symbolfoto).

Karl-Josef Hildenbrand/dpa
  • Schweiz überstellte gesuchten 31-Jährigen an die Bundespolizei – Übergabe in Weil am Rhein.
  • Gegen ihn lag ein europäischer Haftbefehl wegen 26 Straftaten vor.
  • Vorwürfe umfassen Drogenhandel, Steuerhinterziehung und Fahren ohne Fahrerlaubnis.
  • Er entzog sich vor einem Jahr der Freiheitsstrafe und setzte sich ins Ausland ab.
  • Nach Festnahme Einlieferung in Justizvollzugsanstalt: Reststrafe zwei Jahre und zehn Monate.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Schweizer Behörden haben einen europaweit gesuchten Mann an die Bundespolizei überstellt. Dieser sitzt jetzt für mehrere Jahre in Haft.

Der in der Schweiz festgenommene griechische Staatsangehörige ist am Freitagmorgen der Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein überstellt worden.

Betäubungsmittel und Steuerhinterziehung

Gegen den 31-Jährigen lag ein europäischer Haftbefehl wegen 26 begangener Straftaten vor. Darunter der Handel mit Betäubungsmitteln, Steuerhinterziehung sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Ins Ausland abgesetzt

Da sich der Gesuchte vor einem Jahr seiner Freiheitsstrafe entzog und sich ins Ausland absetzte, erließ das zuständige Landgericht den Haftbefehl. Nach der Festnahme durch die
Bundespolizei erfolgte die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort muss er seine Restfreiheitstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verbüßen.