Stadtwerke Müllheim/Staufen
: Trinkwasserversorgung ist auch im Sommer gesichert

Derzeit sind in keinem der Versorgungsgebiete der Stadtwerke MüllheimStaufen Einschränkungen oder Wasserbezugsverbote erforderlich oder absehbar.
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red/pm
Markgräflerland
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Trinkwasser: ARCHIV - 15.04.2024, Berlin: Tinkwasser läuft aus dem Wasserhahn in einer Küche in ein Glas mit Limettenstücken. (zu dpa: «SPD-Fraktion fordert rasche Landesstrategie zum Wasser») Foto: Monika Skolimowska/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Trinkwasserversorgung im Gebiet der Stadtwerke MüllheimStaufen ist auch in den Sommermonaten gesichert (Symbolfoto).

Monika Skolimowska/dpa
  • Trinkwasserversorgung in allen Netzen der Stadtwerke MüllheimStaufen ist aktuell gesichert.
  • Verbrauch liegt in den Sommermonaten rund 20 Prozent über dem Winterniveau.
  • Mischung hat sich verschoben: etwa 20 Prozent Quellenwasser, rund 80 Prozent aus Tiefbrunnen.
  • Grundwasserstände im Oberrhein-Aquifer sind leicht rückläufig, aber stabil und unkritisch.
  • Keine Einschränkungen absehbar – Bürger sollen Wasser sparen, etwa bei Garten und Pools.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Stadtwerke MüllheimStaufen informieren, dass die Trinkwasserversorgung in allen von ihnen betreuten Versorgungsgebieten derzeit uneingeschränkt sichergestellt ist. Dies gilt sowohl für die eigenen Netze in den Städten Müllheim und Staufen als auch für die Wasserversorgung in Auggen, wo die Stadtwerke die Betriebsführung der Wasserversorgung übernehmen.

Die anhaltend trockene Witterung und die hohen Temperaturen führen derzeit zu einer geringeren Quellschüttung und gleichzeitig zu einem deutlich höheren Wasserverbrauch. So liegt der Verbrauch in den Sommermonaten derzeit rund 20 Prozent über dem Winterniveau, heißt es in der Mitteilung.

Müllheim, Badenweiler und Auggen beziehen ihr Trinkwasser fast ausschließlich vom Zweckverband Wasserversorgung Weilertal. Die Stadtwerke MüllheimStaufen übernehmen als größtes Verbandsmitglied die technische Betriebsführung der Gewinnungsanlagen für die die Bereiche Müllheim und Auggen. Die Wasserversorgung erfolgt überwiegend aus Tiefbrunnen in der Rheinebene und ergänzend aus Quellen in Badenweiler.

Während im langjährigen Mittel rund 40 Prozent des Trinkwassers aus Quellen und 60 Prozent aus Tiefbrunnen stammen, liegt das Verhältnis derzeit bei etwa 20 zu 80 Prozent, heißt es. Die Grundwasserstände im Oberrhein-Aquifer sind zwar derzeit regional leicht rückläufig, bewegen sich aber weiterhin in einem stabilen und unkritischen Bereich.

Entwicklung der Wasserverfügbarkeit wird beobachtet

Die Stadtwerke beobachten die Entwicklung der Wasserverfügbarkeit kontinuierlich und stehen hierzu in engem Austausch mit den beteiligten Kommunen und Wasserversorgungsverbänden. Nach Abschluss des Sommers werden die Erfahrungen gemeinsam ausgewertet, um mögliche Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten.

Derzeit sind in keinem der Versorgungsgebiete Einschränkungen oder Wasserbezugsverbote erforderlich oder absehbar. Dennoch bitten die Stadtwerke alle Bürgerinnen und Bürger, sorgsam mit der wertvollen Ressource Trinkwasser umzugehen und unnötigen Wasserverbrauch – beispielsweise durch intensive Gartenbewässerung oder das Befüllen von Pools – möglichst zu vermeiden.

Ein bewusster Umgang mit Trinkwasser trägt dazu bei, die Versorgung auch in längeren Trocken- und Hitzeperioden nachhaltig zu sichern, heißt es.