Schreinerei Geling in Wollbach
: In der heimischen Garagenwerkstatt fing alles an

Die Schreinerei Geling mit Sitz in Wollbach besteht seit 30 Jahren – das wurde gefeiert.
Von
red/pm
Kandern
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Firmengründer Alfons Geling (links) und sein Sohn Max Geling, der die Schreinerei heute leitet

Firmengründer Alfons Geling (links) und sein Sohn Max Geling, der die Schreinerei heute leitet

Max Geling
  • Schreinerei Geling in Wollbach feierte 30-jähriges Bestehen mit 70 geladenen Gästen.
  • Alfons Geling gründete den Betrieb 1996, nach Meisterprüfung 1983 und Leitungsjahren im Brückle.
  • Erste Arbeiten entstanden in der Garagenwerkstatt – darunter Aufträge fürs Elisabethenkrankenhaus.
  • Seit der Gründung wurden neun Auszubildende betreut, darunter Sohn Max mit Meisterprüfung 2011.
  • 2014 kaufte die Firma das Gebäude in Wollbach, 2023 übergab Alfons an Max – Leo ist Azubi.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Firmengründer Alfons Geling legte bereits 1975 mit seiner Ausbildung zum Schreiner den Grundstein für seinen beruflichen Weg. Nach der Gesellenprüfung im Jahr 1978 sammelte er Berufserfahrung und absolvierte 1983 erfolgreich die Meisterprüfung, heißt es in einer Mitteilung der Schreinerei Geling.

Es folgten zehn Jahre als Werkstattleiter im Therapiezentrum Brückle in Buggingen sowie Tätigkeiten im Vertrieb, bevor er sich im September 1996 den Traum der Selbstständigkeit erfüllte.

Die ersten Aufträge wurden teilweise noch in der heimischen Garagenwerkstatt gefertigt. Zu den ersten größeren Projekten gehörten Reparaturarbeiten für das Elisabethenkrankenhaus in Lörrach sowie die Fertigung einer Haustür.

Schon früh setzte die Schreinerei auf die Ausbildung junger Menschen, heißt es. Seit der Gründung wurden insgesamt neun Auszubildende auf ihrem Weg ins Berufsleben begleitet. Darunter war auch Alfons Gelings Sohn Max, der 2006 seine Ausbildung im elterlichen Betrieb begann. Nach der Gesellenprüfung im Jahr 2008 und der erfolgreich abgeschlossenen Meisterprüfung 2011 stieg er Schritt für Schritt in die Unternehmensführung ein.

Betriebsgebäude in Wollbach gekauft

Ein weiterer Meilenstein folgte 2014 mit dem Kauf des heutigen Betriebsgebäudes in Wollbach. Das ehemalige Ökonomiegebäude wurde laut der Mitteilung mit großem Aufwand zu einer modernen Schreinerei umgebaut. Im Zuge dessen wurden unter anderem umfangreiche Brandschutz- und Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt, heißt es. Parallel dazu übernahm Max Geling zunehmend Verantwortung im Betrieb.

Im Jahr 2023 übergab Alfons Geling die Schreinerei offiziell an seinen Sohn Max. Damit wurde die Geschichte des Familienunternehmens in zweiter Generation fortgeführt.

Mit geladenen Gästen gefeiert

Das 30-jährige Bestehen, das mit 70 geladenen Gästen gefeiert wurde, bot laut der Mitteilung den passenden Rahmen, auf die Entwicklung des Unternehmens zurückzublicken. In seiner Ansprache würdigte Max Geling insbesondere die Lebensleistung seines Vaters.

Der Blick richtete sich auch nach vorne: Mit dem derzeitigen Auszubildenden Leo Geling wächst bereits die nächste Generation im Familienbetrieb heran.