Sachbeschädigung in Weil am Rhein
: Vandalismus-Schäden auf dem Gelände der Kirche St. Peter und Paul

Die Hoflaterne, Sitzschalen, die Kerzen in der Kirche, dies alles und noch mehr sind Zerstörungen, die am Gemeindehaus und in der Kirche angerichtet worden sind.
Von
red/pm
Weil am Rhein
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Die Laterne im Hof beschädigt, an der Wand ein Graffiti - auf dem Kirchengelände von St. Peter und Paul häufen sich die Schäden.

Die Laterne im Hof beschädigt, an der Wand ein Graffiti - auf dem Kirchengelände von St. Peter und Paul häufen sich die Schäden.

R. Kuttler
  • Auf dem Gelände von St. Peter und Paul in Weil am Rhein häufen sich Vandalismus-Schäden.
  • Beschädigt wurden Sitzschalen, eine Hoflaterne und eine Wand mit Graffiti – teils in Serie.
  • In der Kirche wurden Kerzen verteilt, Wachs verschüttet, Vermüllung gilt als „leider Alltag“.
  • Die Polizei wurde informiert und will künftig vermehrt Streife fahren.
  • Die Kirchengemeinde bittet Nachbarn um Hinweise bei verdächtigen Personen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Auf dem Gelände der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul häufen sich die Vandalismus-Schäden. Für die Gemeindemitglieder und die Beschäftigten der Kirchengemeinde bedeutet dies einen immensen Arbeitsaufwand.

Die Kirchengemeinde bittet aus diesem Grund um die  Mithilfe der Nachbarschaft, damit die Kirche und das Gemeindehaus St. Peter und Paul nicht mehr Ziel solcher Aktionen wie bisher werden. In der vergangenen Woche kam es immer wieder zu starken Sachbeschädigungen rund um das Gelände, informiert die Kirchengemeinde.

Sitzschalen herausgerissen

Sitzschalen wurden aus den Verankerungen gerissen, ein Graffiti wurde auf eine Wand gesprüht, eine Hoflaterne wurde umgerissen. In der Kirche wurden Kerzen aus dem Opferstock im Kirchenraum verteilt, dabei wurde Wachs verschüttet. Von dem Vermüllen auf dem Gelände möchten die Verantwortlichen der Kirchengemeinde gar nicht sprechen, das gehöre mittlerweile „leider schon zum Alltag“.

Die entstandenen Sachschäden sind nicht unerheblich und bedeuten einen immensen Arbeitsaufwand. Die Polizei wurde informiert und hat zugesichert, künftig vermehrt Streife zu fahren.

Bei Verdacht, den Notruf wählen

Jedoch möchte die Kirchengemeinde die Nachbarn auffordern, zu helfen. Wem verdächtige Personen auffallen, der soll die Polizei informieren.

Die Gemeindemitglieder freuen sich, dass ihr Gelände und ihre Kirche für viele Menschen ein Ort zum Verweilen sind, um sich zu treffen oder etwas zur Ruhe zu kommen. „Diesen Ort gilt es zu erhalten“, finden die Kirchengemeinde und die Gemeindemitglieder.