Orchestergesellschaft Weil am Rhein: Die hitzigen Klänge des Südens

Stefan Gorenflo ist als Klarinettist in der Region als Mitglied vieler Ensembles und Orchester bekannt und gefragt.
Orchestergesellschaft Weil am Rhein- Die Orchestergesellschaft Weil am Rhein plant ein Herbstkonzert zum Motto „Fernweh“.
- Termine: Samstag, 21. November, 20 Uhr, Le Triangle in Hüningen – Sonntag, 22. November, 17 Uhr, Altrheinhalle Märkt.
- Programmauftakt mit Griegs „Hochzeit auf Troldhaugen“, leichtfüßig und folkloristisch.
- Stefan Gorenflo spielt als Solist Crusells Klarinettenkonzert in f-Moll.
- Im zweiten Teil: Bizets Carmen-Suite, „Seufzer Spaniens“ und Tänze von Granados.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Das Motto „Fernweh“ überspannt das Programmkonzept des Herbstkonzerts der Weiler Orchestergesellschaft am Samstag 21.November, 20 Uhr, im Kulturraum „Le Triangle“ in Hüningen sowie am Sonntag, 22. November, 17 Uhr, in der Altrheinhalle Märkt. Ein Blick in den Norden, danach in den sonnigen Süden und das Markgräflerland mittendrin – so haben die Musiker mit Klarinetten-Solist Stefan Gorenflo die Konzerte musikalisch geplant.
So setzt das Weiler Orchester mit Edvard Grieg gleich zu Beginn ein kompositorisches Schwergewicht aufs Programm, das leichtfüßig daher kommen wird, heißt es in der Ankündigung.Das lyrische Stück „Hochzeit auf Troldhaugen“ erfreut durch Beschwingtheit.
Über Bordunen, gleich einem Musette oder Dudelsack, erklingen folkloristisch anmutende Melodien durch Bläser- und Streichergruppe. Es war ein rauschendes Fest anlässlich seiner Silbernen Hochzeit, das Grieg hier beschreiben möchte. Es folgt das Solo-Werk des schwedischen Klarinetten-Virtuosen Bernhard Henrik Crusell. Mit Crusells Klarinettenkonzert in f-Moll erklingt das Werk eines Virtuosen, der ein geschätzter Tonsetzer bei heutigen Klarinettisten ist. Stefan Gorenflo wird dabei als Solist zu hören sein, der als Klarinettist in der Region als Mitglied vieler Ensembles und Orchester bekannt ist.
Im zweiten Teil prägen Komponisten des 19. und 20.Jahrhunderts aus dem Süden Europas das Programm. Die sechsteilige Carmen-Suite von George Bizet zählt da ebenso dazu wie die „Seufzer Spaniens“ von Antonio Alvarez Alonso. Mit drei spanischen Tänzen möchten Franck Nilly und sein Orchester das Publikum ins herbstliche Dunkel entlassen.
Komponist Enrique Granados hat eine ganze Serie solcher Tänze geschrieben, die aber nicht unmittelbar als Tanzmusik wahrnehmbar sind. Mit „Oriental“ und „Andaluza“ treten introvertierte musikalische Gesten hervor, bevor das Konzert mit einer schwingenden„Rondalla“ im Dreivierteltakt seinen Abschluss findet. Weitere Infos und Kartenvorverkauf unter www.orchestergesellschaft.de