Kultur in Efringen-Kirchen
: Die Vielseitigkeit des Violoncellos und der Violine

Die Saison der Kammerkonzerte in Efringen-Kirchen beginnt. Bis Juni stehen vier Konzerte im Programm, das seit vielen Jahren Walter Kösters und Eckhard Lenzing zusammenstellen und die Durchführung sicherstellen. Mit dem Hohenloher Streichquartett wird am Sonntag begonnen.
Von
red/pm
Efringen-Kirchen
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Das Hohenloher Streichquartett eröffnet die Reihe der Kammermusik-Konzerte.

Das Hohenloher Streichquartett eröffnet die Reihe der Kammermusik-Konzerte.

Benjamin Kautter
  • Start der Kammerkonzert-Saison in Efringen-Kirchen: Auftakt mit dem Hohenloher Streichquartett.
  • Erstes Konzert am Sonntag, 25. Oktober, 17 Uhr, im Saal der Alten Schule.
  • Das Quartett spielt seit über 30 Jahren nahezu unverändert und tourte u. a. in England und Italien.
  • Programm später: Vielseitigkeit von Violoncello und Violine, im Juni ein „Junges Podium“.
  • Eintritt 20 Euro, ermäßigt 15 Euro – Kinder bis 16 Jahre frei, Abendkasse ab 16.15 Uhr.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Walter Kösters und Eckhard Lenzing freuen sich auf die neue Saison der Kammermusik-Konzerte. Im Saal der Alten Schule werden Musiker die Konzertgäste mit Bekanntem und Neuem erfreuen.

Im Oktober beginnt nach einigen Jahren des Fehlens von Quartettmusik das „Hohenloher Streichquartett“ die Saison. Es war Kösters und Lenzing ein Bedürfnis, dass mal wieder diese hohe Form der Kammermusik in Efringen-Kirchen erklingt. In den beiden folgenden Konzerten ist die Vielseitigkeit des Violoncellos wie auch der Violine zu hören. Im Juni gibt es wieder ein „Junges Podium“ mit Studierenden der Klasse von Christian Reichert (MHS Freiburg).

Quartett ist schon lange zusammen

Das erste Kammerkonzert der Saison 2026/2027 findet am Sonntag, 25. Oktober, Beginn um 17 Uhr, mit dem Hohenloher Streichquartett im Saal der Alten Schule in Efringen-Kirchen statt. Das Hohenloher Streichquartett spielt, man glaubt es kaum, seit mehr als 30 Jahren in nahezu unveränderter Besetzung. Schon zu Hochschulzeiten formierte sich das Ensemble, studierte und holte sich Anregungen bei zahlreichen Größen des Fachs. Das Melos-, das LaSalle, das Amadeus-Quartett sind ebenso darunter wie Mitglieder des Alban Berg-, Bartholdy-, und des Voglerquartetts. Zunehmend lassen sie zudem Erfahrungen aus dem Bereich der „historischen Aufführungspraxis“ mit in ihr Spiel einfließen.

Musiker sind schon viel herumgekommen

In England, Italien, Frankreich, auch Dänemark und im gesamten süddeutschen Raum sind die Podien zu finden, auf welchen das Hohenloher Streichquartett seit über drei Jahrzehnten zu Hause ist. Partner waren ihnen hierbei Kollegen wie Markus Hadulla (Klavier), Johanna Messner (Violoncello) Anna Niehaves (Viola), Rüdiger Bohn (Klavier) und Wolfgang Meyer (Klarinette) und in jüngerer Zeit Benjamin Kautter (Violoncello).

Auf bisher drei zum Teil viel beachteten CDs, etwa auch unbekannter Meister ihrer Hohenloher Ensemble-Heimat, ist ihr Spiel bisher dokumentiert. Die Aufnahme mit Werken Beethovens und seiner Zeitgenossen wurde mit dem begehrten „Stern des Monats“ des Magazins Fono Forum ausgezeichnet.

Nach dem Konzert wird es wieder ein Zusammensein mit den Künstlern im Museumskeller geben. Die Abendkasse ist ab 16.15 Uhr offen. Der Eintritt kostet 20 Euro, ermäßigt 15 Euro – Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt.